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Formel 1: E-Mail soll Mercedes in der Reifenaffäre retten

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E-Mail soll Mercedes retten

17.06.2013, 10:08 Uhr | sid, t-online.de

Formel 1: E-Mail soll Mercedes in der Reifenaffäre retten. Mercedes fühlt sich in der Testaffäre im Recht. (Quelle: imago/HochZwei)

Mercedes fühlt sich in der Testaffäre im Recht. (Quelle: HochZwei/imago)

Gelingt Mercedes auf den letzten Drücker noch der der Befreiungsschlag? Der Formel-1-Rennstall baut in der Reifen- und Testaffäre offenbar auf eine schriftliche Erlaubnis aus den Kreisen des Weltverbandes FIA. Das berichtet die englische Zeitung "The Guardian" im Vorfeld der Anhörung vor dem internationalen Tribunal am Donnerstag.

Trumpfkarte des Silberpfeil-Teams ist demnach eine E-Mail von FIA-Renndirektor Charlie Whiting, wonach der Test Mitte Mai mit Reifenhersteller Pirelli offiziell erlaubt gewesen sei. In Barcelona hatten Mercedes und Pirelli nach dem Großen Preis von Spanien drei Tage lang mit einem aktuellen Boliden getestet, das FIA-Reglement verbietet dies grundsätzlich.

Brawn: "Es wird Antworten geben"

Mercedes besteht jedoch darauf, dass Pirelli den Test durchgeführt habe. Im Vertrag des Einheitslieferanten ist die Möglichkeit zu 1000-Kilometer-Tests auch während der Saison festgehalten, wenn alle Teams diese Möglichkeit erhalten. Dies sei aber nicht erfolgt, argumentieren unter anderem Red Bull und Ferrari. Beide Teams fühlen sich benachteiligt und haben gegen die Probefahrten Protest eingelegt.

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Mercedes-Teamchef Ross Brawn hatte schon im Rahmen des Großen Preises von Kanada gesagt, dass Mercedes sich im Recht sehe. "Wir hätten den Pirelli-Test nicht durchgeführt, wenn wir nicht gedacht hätten, dass wir es dürfen. Vor dem Tribunal wird es Antworten geben", sagte Brawn.

Mercedes: Tests nicht verheimlicht

Der Brite betonte zudem, dass Mercedes zu keiner Zeit versucht habe, die Tests vor der Konkurrenz zu verheimlichen. "Es gab dies unglückliche Bezeichnung Geheimtest, es war aber ein privater Test, kein geheimer", wird er von "motorsport-magazin.com" zitiert.

Und Brawn fügte an: "Wenn jemand denkt, man könnte nach Barcelona gehen und drei Tage testen, ohne dass es auffällt, dann ist das ziemlich naiv."

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