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Hockey-Damen erreichen Endturnier der World League

18.06.2013, 18:52 Uhr | dpa

Hockey-Damen erreichen Endturnier der World League. Lena Jacobi (M) verpasst eine Torchance gegen Chile.

Lena Jacobi (M) verpasst eine Torchance gegen Chile. (Quelle: dpa)

Rotterdam (dpa) - Mit verhaltenem Jubel reagierten die deutschen Hockey-Damen auf ihren 2:0 (1:0)-Sieg im Viertelfinale des Drittrundenturniers der World League gegen Chile.

Zwar hat sich das Team durch den Erfolg in Rotterdam sein Ticket für das Endturnier in Argentinien gesichert, jedoch hätte der EM-Finalist deutlich mehr als zwei Tore schießen müssen. "Wir dominieren klar und haben bis zum Schusskreisrand gut gespielt", stellte Jamilon Mülders fest. Der Bundestrainer war aber trotz der mangelnden Chancenverwertung bei 79 Prozent Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte mit dem Auftritt seiner Damen sehr zufrieden: "Wir sind weiter im Rennen. Es ist sehr beeindruckend, wie sich die Mannschaft hier entwickelt hat."

Bei schwül-heißem Wetter hatte es bis zur 21. Minute gedauert, ehe Maike Stöckel die Führung für die hoch überlegene Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) erzielte. "Heute war es schwierig, weil Chile einfach überhaupt nicht mitspielen wollte", erklärte die Torschützin. "Aber wir wussten, dass wir einfach ruhigbleiben müssen und das nächste Tor kommen wird." Und es kam - jedoch erst drei Minuten vor Schluss, als Marie Mävers per Strafecke zum 2:0 traf.

"Die Mädels haben hier bei Bullenhitze einen sehr guten Job gemacht. Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr", meinte Mülders, dessen Team gleich dreimal am Aluminium gescheitert war. "Manchmal ist das so, dass man gut spielt, aber einfach kein Tor fällt", sagte die nahezu beschäftigungslose Torfrau Barbara Vogel. Die Erleichterung über den Erfolg war den deutschen Spielerinnen beim Cool-Down auf dem Nebenplatz deutlich anzumerken. Es wurde wieder gelacht und gescherzt. "Die Stimmung ist super", meinte Lena Andersch.

Im Halbfinale am Donnerstag trifft der Olympia-Siebte nun auf Südkorea, das sein Viertelfinale mit 2:1 (2:1) gegen Belgien gewann. Die besten Drei aus Rotterdam qualifizieren sich direkt für die Weltmeisterschaft 2014 in Den Haag, so dass Deutschland mit dem Finaleinzug bereits vorzeitig sein Ticket lösen kann.

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