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Punzel EM-Siebte vom Ein-Meter-Brett

21.06.2013, 16:50 Uhr | dpa

Punzel EM-Siebte vom Ein-Meter-Brett. In die Medaillenränge konnte Tina Punzel noch nicht hineinspringen.

In die Medaillenränge konnte Tina Punzel noch nicht hineinspringen. (Quelle: dpa)

Rostock (dpa) - Erstmals sind die deutschen Wasserspringer bei der EM in Rostock ohne Medaille geblieben. Tina Punzel belegte vom Ein-Meter-Brett Platz sieben. Edelmetall in dieser nicht-olympischen Disziplin war aber ohnehin nicht eingeplant.

Die 17-jährige Dresdnerin erhielt für ihre sechs Sprünge 258,95 Punkte. Europameisterin wurde die Italienerin Tania Cagnotto (301,20).

Die erfolgreichste kontinentale Springerin holte ihren elften EM-Titel vor der Russin Nadeschda Baschina (274,35) und deren Teamkollegin Maria Poljakowa (273,90). Cagnotto hat nun elf EM-Titel gesammelt, gewann dazu zwei Silber- und vier Bronzemedaillen. Der 28 Jahre alten Profispringerin fehlt noch ein zählbarer Olympia-Erfolg. Ihr Vater Franco hatte zwischen 1972 und 1980 viermal olympisches Edelmetall geholt.

Punzel nahm bei ihrem EM-Debüt im Einzel nach Bronze im Team-Wettbewerb für das Finale einen der technisch anspruchsvollsten Sprünge überhaupt in ihr Programm: Den anderthalbfachen Auerbachsalto mit zweieinhalb Schrauben. Der Mut zum Risiko zahlte sich aber nicht ganz aus. Punzel konnte den Sprung nicht optimal ins Wasser bringen, erhielt Noten zwischen 4 und 5,5.

Die Schülerin hatte sich erst dank eines gelungenen letzten Sprungs überhaupt für das Finale qualifiziert, verbesserte sich noch vom 16. auf den 11. Platz. "Viel schlechter kann es nicht mehr werden, sondern nur noch besser. Beim Einspringen hatte ich mich noch gut gefühlt", sagte Punzel. Ihr Freund Oliver Homuth hatte am Mittwoch EM-Platz drei belegt.

Die 16-jährige Friederike Freyer (Berlin/205,55) schied als 18. des Vorkampfs aus. Das junge Nachwuchs-Duo galt von vornherein nicht als Medaillenhoffnung. Gleich vier arrivierte deutsche Springerinnen fehlten in Rostock wegen Verletzung oder Karriereende. Darunter auch Katja Dieckow, die 2008 und 2009 jeweils EM-Dritte geworden war.

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