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Mark Webber: Das sind die Kandidaten für sein Formel-1-Cockpit

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Webber-Nachfolger: Red-Bull-Teamchef nennt Kandidaten

29.06.2013, 08:18 Uhr | dpa

Mark Webber: Das sind die Kandidaten für sein Formel-1-Cockpit. Kimi Räikkönen ist der heißeste Kandidat auf das Red-Bull-Cockpit. (Quelle: xpb)

Kimi Räikkönen ist der heißeste Kandidat auf das Red-Bull-Cockpit. (Quelle: xpb)

Wer fährt künftig an der Seite von Sebastian Vettel? Auf der Suche nach dem neuen Teamkollegen für den Formel-1-Weltmeister hat Red Bull seine Kandidatenliste bestätigt. Teamchef Christian Horner nannte in Silverstone Lotus-Fahrer Kimi Räikkönen und die beiden Toro-Rosso-Piloten Daniel Ricciardo und Jean-Eric Vergne als Anwärter auf das Cockpit des am Saisonende scheidenden Mark Webber. "Unser Fokus richtet sich hauptsächlich auf diese drei Jungs", sagte Horner dem britischen TV-Sender Sky Sports.

Der Australier Webber wird die Formel 1 verlassen und ins Sportwagenprogramm von Porsche wechseln. Als Favorit für seine Nachfolge gilt der Finne Räikkönen, den auch Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz schon ins Spiel gebracht hatte.

Geringe Chancen für deutsche Piloten

Daneben kursieren auch Gerüchte um einen deutschen Teamkollegen für Vettel. Nico Hülkenberg und Adrian Sutil werden Außenseiterchancen eingeräumt. Zwar wäre Hülkenberg zu haben, da er bei Sauber vor Saisonbeginn nur für ein Jahr unterschrieben haben soll, doch er steht auch bei Ferrari auf der Liste. Sutil würde zwar gerne zu Red Bull und sagte: "Ich würde mich freuen, wenn sie meine Dienste in Anspruch nehmen wollen." Doch das Interesse ist nur einseitiger Natur.

Räikkönens aktueller Teamchef Eric Boullier sieht einen Wechsel des Weltmeisters von 2007 jedoch nicht als beschlossene Sache. "Red Bull versucht alles, ihn zu bekommen. Aber ich bin nicht sicher, ob es bequem und logisch für Kimi wäre, dorthin zu gehen", sagte der Franzose.

Für Räikkönen sei neben einem siegfähigen Auto auch ein entspanntes Umfeld wichtig. "Wenn er überzeugt ist, dass wir unseren Aufwärtstrend fortsetzen und ein Titelanwärter werden, hat er keinen Grund zu wechseln. Das hat er uns bestätigt", sagte Boullier.

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