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Sebastian Vettel: Silverstone-Ausfall macht Formel 1 wieder spannend

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WM nach Vettel-Nullnummer wieder spannend

01.07.2013, 12:05 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Sebastian Vettel: Silverstone-Ausfall macht Formel 1 wieder spannend. Sebastian Vettels Rennen in Silverstone endet zehn Runden zu früh. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettels Rennen in Silverstone endet zehn Runden zu früh. (Quelle: xpb)

Die Nullnummer von Silverstone ist Sebastian Vettels erster echter Rückschlag in der Saison 2013. Denn bis dato hatte der dreimalige Formel-1-Weltmeister bei jedem Rennen mindestens Platz vier belegt, drei von acht Grand Prix konnte der 25-Jährige bislang gewinnen.

In Silverstone konnte die Konkurrenz nun ein wenig von Vettels Vorsprung in der WM-Wertung abknabbern. Der Abstand ist zwar noch beachtlich, einen weiteren Ausfall auf dem Nürburgring nächste Woche darf sich Vettel jedoch nicht erlauben.

Alonso könnte in Deutschland die Führung übernehmen

Denn der Weltmeister hat nur noch 21 Zähler mehr auf dem Fahrer-Konto als Fernando Alonso. Gewinnt der Ferrari-Pilot auf dem Nürburgring und Vettel leistet sich eine weitere Nullnummer, würden die beiden die Plätze in der WM-Wertung tauschen und der Weltmeister wäre auf einmal nicht mehr Gejagter, sondern Jäger.

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Übermütig wurde Alonso deswegen aber keineswegs. "Ich habe gemischte Gefühle. Schön, dass wir so viele Punkte geholt haben. Aber wir sind nicht schnell genug", sagte er.

Vettel: "Hätten davon ziehen können"

Und dann wäre Vettel auf einmal mittendrin im Feld der Verfolger. Denn hinter dem Weltmeister befindet sich ein Quintett dicht beieinander. Kimi Räikkönen hat auf Platz drei derzeit 34 Punkte Rückstand, dahinter rangiert Lewis Hamilton mit 43 Zählern Abstand auf Rang vier, Mark Webber fehlen 45 auf Vettel und Nico Rosberg 50. Und es sind noch nicht einmal die Hälfte der Rennen gefahren worden. Insgesamt stehen 19 Rennen im Kalender, Silverstone war erst Nummer acht.

Vettel selbst gab sich nach dem Rennen in England aber ganz relaxt. "Wir haben das Rennen bis dahin kontrolliert, konnten den Abstand konstant halten oder unseren Vorsprung sogar ausbauen", sagte er. "Am Ende haben unsere Reifen dann sogar besser ausgesehen. Da hätten wir davonziehen können."

Auf einmal hat sich der fünfte Gang verabschiedet

Enttäuscht war der Heppenheimer, den sein Getriebe im Stich gelassen hatte, aber dennoch: "Ich sehe meinen Ausfall recht nüchtern. Ich habe alles getan, was ich tun konnte. Ich brauche nicht viel zu analysieren oder zu grübeln. Es ist einfach schade, dass da oben drei Pokale stehen und ich keinen mitnehmen kann."

Erklären konnte er den Defekt nicht: "Das kam sehr plötzlich. Ich war konstant vor Nico (Rosberg, d. Red.), dann hat sich mein fünfter Gang verabschiedet."


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