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"Formel 1 in Fetzen" - Pressestimmen zum GP von Großbritannien

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"Formel 1 in Fetzen" - Pressestimmen zum Rennen in Silverstone

01.07.2013, 11:39 Uhr | dpa

"Formel 1 in Fetzen" - Pressestimmen zum GP von Großbritannien. Der geplatzte linke Hinterreifen von Felipe Massa - ein Totalschaden. (Quelle: AP/dpa)

Der geplatzte linke Hinterreifen von Felipe Massa - ein Totalschaden. (Quelle: AP/dpa)

Spektakuläre Bilder, fliegende Gummiteile und ein jubelnder Silberpfeil-Pilot. Der Große Preis von Großbritannien war ein ein Renne, das es so noch nicht gegeben hat und das eine neue Sicherheitsdebatte in der Formel 1 ausgelöst hat.

Entsprechend reagierte auch die Weltpresse. "Formel 1 in Fetzen", titelte die französische Zeitung "L'Équipe". Und die Italiener feiern einen unerwarteten dritten Platz von Fernando Alonso.

Die Pressestimmen im Überblick:

ITALIEN:

"La Gazzetta dello Sport": "Reifen-Chaos, aber Ferrari rettet sich. Fünf explodieren, Pirelli unter Anklage. Rosberg gewinnt im Chaos."

"Tuttosport": "Knisternder GP mit Pirelli. Vier Reifen explodieren, zwischen Safety Car und Unfällen ist Chaos in Silverstone. Wunder Alonso: Fernando Alonso hält ein unerwartetes Ergebnis in den Händen."

"Corriere dello Sport": "Alonso holt auf: Dritter Platz. Das Titelrennen ist wieder eröffnet. Angst auf der Strecke: Explodierende Reifen, Unfälle einer wie der andere: Jetzt spricht man vom Streik."

"La Stampa": "Glückstreffer: Vettel scheidet aus und Alonso fährt vom neunten auf den dritten Platz. Es sind nur noch 21 Punkte Rückstand. Der Krimi der explodierenden Reifen: Piloten bereit für einen Streik."

FRANKREICH:

"L'Équipe": "Formel 1 in Fetzen. Bislang hatte man über Pirelli gescherzt. Seit gestern macht man sich Sorgen."

"Le Figaro": "Rosberg entkommt dem Chaos von Silverstone. (...) Die einfachste Lösung bestünde darin, mit dem Finger nur auf das Unternehmen Pirelli zu zeigen, das zu einem großen Teil für das Fiasko verantwortlich ist. Wenn denn der italienische Hersteller nicht vor einigen Wochen vorgeschlagen hätte, die Struktur seiner Reifen zu überarbeiten, um sie resistenter zu machen. Damals haben mehrere Teams, darunter Lotus, ihr Einverständnis verweigert."

"Libèration": "Mit ein bisschen Nachhilfe vom Schicksal hat der Große Preis von Großbritannien den Titelkampf wieder spannend gemacht."

"Le Parisien": "Ein komplett verrückter Grand Prix."

ÖSTERREICH:

"Kronen Zeitung": "Vier kapitale Reifenplatzer! Die Formel 1 raste im "Home of British Motorracing" nur knapp an einer Katastrophe vorbei."

"Kurier": "Fetzen fliegen, Deutsche siegen"

Formel 1 - Video 
"Silverstone - Heimat der Reifenplatzer"

Danner und Wasser analysieren den GP von Großbritannien. Video


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