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Red Bull schwärzte Nico Rosberg nach Formel-1-Rennen in England an

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Red Bull schwärzte Rosberg an

02.07.2013, 15:24 Uhr | t-online.de

Red Bull schwärzte Nico Rosberg nach Formel-1-Rennen in England an. Am Limit: Nico Rosberg bei seinem Sieg in Silverstone. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Am Limit: Nico Rosberg bei seinem Sieg in Silverstone. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Seit den geheimen Reifentests von Mercedes liegt Red Bull mit dem deutschen Formel-1-Team im Clinch. Nun geht der Zoff in die nächste Runde: Wie jetzt bekannt wurde, hat der Vettel-Rennstall Nico Rosberg nach seinem Sieg beim Großen Preis von England in Silverstone bei den Regelwächtern angeschwärzt.

Rosberg sei in der 35. Runde unter Gelben Flaggen zu schnell gewesen, lautet der Vorwurf. Wie "Bild.de" schreibt, musste der 28-Jährige daraufhin zum Rapport und Renndaten offen legen. Demnach lag er ein wenig über dem Limit. Weil er aber kurz zuvor frische Reifen aufgezogen hatte, drückten die Regelwächter ein Auge zu. Es blieb bei einer Verwarnung.

Marko: "Eine total übliche Sache"

Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko verteidigte die Aktion. "Wir haben Mercedes nicht angeschwärzt, sondern nur darauf aufmerksam gemacht, dass er unter Gelber Flagge Bestzeit gefahren ist. Wenn uns das passieren würde, würden die anderen Teams auch sofort bei der FIA stehen! Eine total übliche Sache", sagte er.

Dass aber ausgerechnet Red Bull wieder an vorderster Front gegen Mercedes agiert, zeigt, wie zerrüttet derzeit das Verhältnis beider Rennställe ist. Bereits nach den Mercedes-Reifentests mit Pirelli forderte Red Bull eine empfindliche Strafe für die Silberpfeile. Wie es heißt, soll das Weltmeister-Team auf 162 Punkte Abzug in der WM-Wertung bestanden haben. Letztlich kam Mercedes aber auch hier mit einer Verwarnung davon.

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