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Alonso motiviert sich mit Samurai-Sprüchen

04.07.2013, 12:10 Uhr | t-online.de, dpa

Fernando Alonso motiviert sich selbst mit Samurai-Sprüchen. Fernando Alonsos Samurai-Sprüche sind nicht provokant gemeint. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Fernando Alonsos Samurai-Sprüche sind nicht provokant gemeint. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Von wegen Sticheleien - Formel-1-Pilot Fernando Alonso denkt bei seinen Samurai-Sprüchen vor allem an sich selbst. Als Psychospielchen an die Konkurrenz will er die kämpferischen Weisheiten, die der spanische Ferrari-Pilot immer wieder in sozialen Netzwerken veröffentlicht, nicht verstanden wissen. "Ich motiviere mich zuerst mal selbst. Wenn ich etwas poste, lese ich es. Das motiviert mich", sagte er vor dem Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring.

Der zweimalige Weltmeister erklärte, dass er sich eingehender mit der japanischen Kultur beschäftigt und "eine interessante Lebensphilosophie entdeckt" habe. "Nicht nur für das Rennfahren, sondern vor allem für das tägliche Leben", betonte Alonso.

Alonso verspürt keinen Neid

Der zweimalige Weltmeister trägt ein großes Samurai-Tattoo auf dem Rücken und sorgt mit seinen martialischen Tweets immer wieder für Aufregung. "Wenn das Schwert bricht, kämpfe mit deinen Händen. Wenn sie Dir die Hände abschneiden, schubse deinen Gegner mit den Schultern oder nimm sogar die Zähne", schrieb Alonso beispielsweise im vergangenen Jahr. Oft wurden die Kommentare als Kampfansagen an Sebastian Vettel gesehen. "Wir kämpfen lieber, als dass wir die Ehre verlieren, weil wir es nicht getan haben", twitterte er vor dem letzten Saisonrennen 2012.

Sportlich will er den WM-Rückstand auf Erzrivale Vettel bei dessen Heimrennen unbedingt weiter verkürzen. Derzeit liegt Alonso 21 Punkte hinter dem dreimaligen Champion aus Heppenheim. Im Gegensatz zu seinem deutschen Dauerwidersacher konnte Alonso schon viermal auf deutschem Boden gewinnen, Vettel noch gar nicht. Dafür hat Vettel bereits drei WM-Titel, Alonso wartet nach seinen Erfolgen 2005 und 2006 noch auf seinen dritten. Neidisch? "Nicht wirklich. Jeder hat eine andere Karriere", sagte Alonso.

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