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GP Deutschland 2013: Fahrer drohen im Reifen-Streit mit Boykott

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Fahrer drohen mit sofortigem Boykott beim Deutschland-Rennen

05.07.2013, 14:21 Uhr | dpa, sid

GP Deutschland 2013: Fahrer drohen im Reifen-Streit mit Boykott. Der linke hintere Reifen von Felipe Massa platzte in Silverstone. (Quelle: dpa)

Der linke hintere Reifen von Felipe Massa platzte in Silverstone. (Quelle: dpa)

Die Fahrer der Formel 1 haben geschlossen mit einem sofortigen Boykott des Deutschland-Rennens am Sonntag gedroht, sollten sich die Ereignisse wie zuletzt in Silverstone wiederholen. Diese vermeidbaren Probleme mit den Reifen würden "das Leben der Fahrer, Streckenposten und Fans gefährden", teilte die Fahrervereinigung GPDA um Weltmeister Sebastian Vettel mit. "Wir möchten unsere tiefsten Sorgen über die Ereignisse in Silverstone ausdrücken", schrieben die Fahrer.

Man vertraue allerdings darauf, dass die nach Silverstone vorgenommenen Veränderungen die gewünschten Ergebnisse hätten, damit das Rennen am Nürburgring von ähnlichen Vorfällen verschont bleibe.

Reifenplatzer "absolut inakzeptabel"

"Wenn du hinter einem Wagen mit 300 Stundenkilometern bist, Teile durch die Luft fliegen und deinen Helm treffen, sind die wie Geschosse. Die killen dich wahrscheinlich", sagte der WM-Zweite Fernando Alonso. Das sei "absolut inakzeptabel", kommentierte er die Serie von hochgefährlichen Reifenplatzern am vergangenen Sonntag in England.

Pirelli: eingehende Fehleranalyse vor Rennen am Nürburgring

Dort waren in kurzer Zeit bei drei Autos die linken Hinterreifen förmlich explodiert. Kurz vor Ende des Rennens erwischte es ein weiteres Auto. Bereits im Training hatte es denselben Defekt an den Pneus gegeben. Ausrüster Pirelli kündigte daraufhin nach einer eingehenden Fehleranalyse überarbeitete Reifen für den Großen Preis von Deutschland an diesem Wochenende auf dem Nürburgring an.

Formel 1 - Video 
"Silverstone - Heimat der Reifenplatzer"

Danner und Wasser analysieren den GP von Großbritannien. Video

Der Weltverband leitete Sofortmaßnahmen ein und machte auch vor Regeländerungen nicht halt, um die Sicherheit der Piloten künftig besser gewährleisten zu können.

Sofortiger Rückzug bei Problemen

"Wir sind dazu bereit, unsere Autos bis ans Limit zu bringen, so wie wir es immer tun, und wie es von unseren Teams, Sponsoren und Fans verlangt wird", teilte die GPDA in der Stellungnahme mit. Die Pilotenvereinigung schränkte gleich im nächsten Satz aber ein: "Die Fahrer haben sich dazu entschlossen, sich sofort von der Veranstaltung zurückzuziehen, sollten ähnliche Probleme beim Deutschland-Grand Prix auftreten."

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