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GP Deutschland 2013: Mercedes und Red Bull kämpfen um die Pole

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Red Bull schlägt gegen Mercedes zurück

06.07.2013, 10:36 Uhr | t-online.de, dpa, sid

GP Deutschland 2013: Mercedes und Red Bull kämpfen um die Pole. Sebastian Vettel zeigt sich seinen Fans mit der schnellsten Runde im Nachmittagstraining. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel zeigt sich seinen Fans mit der schnellsten Runde im Nachmittagstraining. (Quelle: xpb)

Beim Großen Preis von Deutschland läuft an der Spitze alles auf ein Duell zwischen Mercedes und Red Bull hinaus. Während die Silberpfeile das Auftakttraining auf dem Nürburgring dominierten, schlug Red Bull in der Nachmittags-Session zurück. Dort schnappte sich Sebastian Vettel die Bestzeit und machte die volle Sekunde, die das Weltmeisterteam im ersten freien Training langsamer als Lewis Hamilton war, vergessen. Am Ende des Trainings rangierten mit dem Weltmeister und Nico Rosberg zwei Deutsche ganz vorn.

Gute Nachrichten gab es beim Thema Reifen. Nach dem Skandalrennen von Silverstone mit vier Reifenplatzern werden in der Eifel neue Hinterreifen eingesetzt. Außerdem verschärfte Weltverband FIA die Regeln für die Gummiwalzen. Zu erneuten Explosionen kam es nicht.

Beim Ferrari streikt die Technik

Auch beim Auftakt-Training war Monaco- und Silverstone-Sieger Rosberg bereits Zweiter hinter Hamilton. Im Red Bull landete nicht Vettel auf Rang drei, sondern Teamkollege Mark Webber. Vettel musste sich mit Platz acht in der ersten anderthalbstündigen Session begnügen.

Adrian Sutil im Force India belegte die Plätze vier und elf, Nico Hülkenberg wurde im Sauber Zwölfter und 15. Einen Rückschlag musste der WM-Zweite Fernando Alonso verdauen. Mit seinem Ferrari schaffte der schärfste Vettel-Verfolger in der frühen Session nicht mal eine richtige Runde. Nach knapp vier Minuten rollte er aus.

Webber demonstriert die Stärke der Bullen

Am Nachmittag hatte die Scuderia die Probleme behoben und Alonso spulte 39 Runden ab und kam auf Rang sechs. Viele Teams drehten im zweiten Training viele Runden am Stück, auch um die Reifen auf Herz und Nieren zu testen. Dabei beeindruckte vor allem Webber, der 22 Runden lang sehr gute Zeiten fuhr.

Alosno hat vor dem Rennen am Sonntag (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) 21 Punkte Rückstand auf Vettel. Dritter ist Kimi Räikkönen (zweimal Fünfter im Training). Hamilton, der im zweiten Training Achter wurde, folgt auf Rang vier, Rosberg auf sechs.


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