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Unfall Horner Rennbahn: Zwei Pferde sterben bei Galopp-Derby

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Tödlicher Sturz in Hamburg: Zwei Pferde sterben bei Galopp-Derby

07.07.2013, 09:34 Uhr | dpa, t-online.de, sid

Unfall Horner Rennbahn: Zwei Pferde sterben bei Galopp-Derby. Galopper auf der Horner Rennbahn in Hamburg. (Quelle: dpa)

Galopper auf der Horner Rennbahn in Hamburg. (Quelle: dpa)

Bei einem tödlichen Sturz während des Derby-Meetings auf der Hamburger Galopp-Rennbahn sind drei Jockeys verletzt worden, zwei Pferde starben. Die Rennleitung sprach in einem Statement von einem "bedauernswerten und schrecklichen Unfall".

Kurz nach dem Start des Im dritten Rennen des Samstag-Renntages warfen drei der acht Pferde ihre Reiter ab. Zunächst liefen der Wallach Cool Kid und zwei weitere reiterlose Pferde mit den anderen mit. Dann drehten sie aber plötzlich um und galoppierten dem Feld entgegen. Da das Rennen nicht abgebrochen wurde, kam es zum Zusammenprall in vollem Tempo.

Jockey mit Knochenbruch ins Krankenhaus

Bei dem Unfall im 3400-Meter-Hürdenrennen kollidierten Cool Kid und die Stute Glad Royal und waren nicht mehr zu retten.

Jockey Bohumil Nedorostek wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, konnte sich aber bewegen und war ansprechbar. Die Rennbahnärzte gaben am späten Nachmittag Entwarnung: "Er hat sich einen Unterarm gebrochen und etliche Prellungen zugezogen, darüber hinaus keine weiteren Verletzungen erlitten", sagte ein Mediziner am Veranstaltungsort. Zwei andere Jockeys wurden leicht verletzt.

Pfiffe und Buhrufe für die Rennleitung

Zwischen den Reitern und den ihnen entgegen galoppierenden Pferden gab es zum Zeitpunkt des Unfalls keinen Sichtkontakt, so dass die Reiter nicht ausweichen konnten. "Zwischen dem Zeitpunkt, als die Pferde umdrehten, und der Kollision lagen 30 bis 60 Sekunden, das war zu kurz, um in das Geschehen eingreifen zu können", sagte Rennleitungs-Chef Peter Tasch nach dem Unfall.

"Wir hatten in der Kürze der Zeit keinen Handlungsspielraum und keine Möglichkeit der Einflussnahme auf die Reiter", erklärte Tasch weiter. Der Veranstalter entschied sich zur Fortsetzung des Renntages und brach die Veranstaltung nicht ab. Das Publikum vor Ort quittierte die Erklärung mit Pfiffen und Buhrufen.

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