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Vesper: Spitzensportler sind Repräsentanten

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Vesper: Spitzensportler sind Repräsentanten

15.07.2013, 10:01 Uhr | dpa

Berlin (dpa) - Der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Michael Vesper, hat die Förderung des Spitzensports in Deutschland verteidigt.

"Spitzensportler haben eine unheimliche Ausstrahlung und werden automatisch zu nationalen Repräsentanten", erklärte der Funktionär bei einer Diskussionsrunde von "Zeit Online" unter dem Credo "Wozu Sportsförderung? Braucht Deutschland noch Staatssportler?". In der zweistündigen Debatte mit dem Sportphilosophen und Sportsoziologen Gunter Gebauer forderte Vesper für die Zukunft eine "offene Diskussion über den Wert des Sports".

Olympia sei laut Gebauer noch immer "reiner Nationalismus". Er fordert weniger Druck und wünschte sich mehr Freiheiten für die Sportler. "Wir brauchen für die Repräsentation keine Goldmedaillen", sagte Gebauer. Wichtiger sei eine abgesicherte berufliche Karriere im Falle einer schwerwiegenden Verletzung. Des Weiteren plädierte er für eine sogenannte Verwertungsgemeinschaft für den Sport: "Sportler werden als Bildfiguren verwendet. Es steht ihnen zu, für die Verbreitung ihrer Bilder durch die Medien Geld zu verlangen."

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