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Fünf Jahre Haft für österreichischen Ex-Sportfunktionär

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Fünf Jahre Haft für österreichischen Ex-Sportfunktionär

15.07.2013, 09:58 Uhr | dpa

Wien (dpa) - Der ehemalige Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC), Heinz Jungwirth, muss wegen Untreue fünf Jahre ins Gefängnis. Das Wiener Oberlandesgericht bestätigte am Freitag die bereits im vergangenen Juli verhängte Strafe des Wiener Straflandesgerichts.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der einst wohl mächtigste Sportfunktionär des Landes beim OÖC einen finanziellen Schaden von 3,3 Millionen Euro verursacht habe. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA.

Laut dem rechtskräftigen Urteil des Gerichts hat der 61-Jährige zwischen 2003 und 2009 ÖOC-Gelder veruntreut, um sein Privatleben zu finanzieren. Jungwirth hat die Vorwürfe stets bestritten.

Jungwirth war 26 Jahre lang ÖOC-Generalsekretär, ehe er im Februar 2009 zurücktrat. Im August 2009 wurde er wegen fragwürdiger Verwendung von ÖOC-Geldern angezeigt. Jungwirth hatte immer erklärt, die Vorgänge wären mit der ÖOC-Führung abgestimmt gewesen. Das Geld habe ihm als Vergütung zugestanden.

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