Sie sind hier: Home > Sport >

Sauber kämpft um sein Lebenswerk: Formel-1-Rennstall in der Krise

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Peter Sauber trotzt der finanziellen Krise

14.07.2013, 13:17 Uhr | sid

Sauber kämpft um sein Lebenswerk: Formel-1-Rennstall in der Krise. Peter Sauber ist sich sicher: "Sind noch viele Jahre in der Formel 1." (Quelle: imago/PanoramiC)

Peter Sauber ist sich sicher: "Sind noch viele Jahre in der Formel 1." (Quelle: PanoramiC/imago)

Teamgründer Peter Sauber kämpft mit Hochdruck gegen den finanziellen Kollaps bei seinem gleichnamigen Formel-1-Rennstall. "Wir werden in einigen Tagen eine Lösung haben", sagte der 69-Jährige in einem Interview mit dem "Blick", "wir kommen zurück."

Trotz der möglichen Zwangsvollstreckungen und Schulden in Millionenhöhe stehe der Traditionsrennstall um Pilot Nico Hülkenberg nicht vor dem Aus. "Wir fahren nicht nur diese Saison zu Ende. Sondern wir werden noch viele Jahre in der Formel 1 sein", sagte Sauber, dessen Team seit 1993 in der Königsklasse des Motorsports fährt.

"Ich bin überzeugt, dass uns die Rettung gelingt"

Sauber sei von der Rettung des Rennstalls überzeugt. Gemeinsam mit Teamchefin Monisha Kaltenborn führt er Verhandlungen mit zwei potenziellen Sponsoren, die frisches Geld in die Kassen spülen würden. Die Gespräche stünden "kurz vor dem Abschluss. Nochmals: Ich bin überzeugt, dass uns die Rettung gelingt".

Die neuen Geldgeber könnten aus Russland kommen. Das weltweit größte Erdgasförderunternehmen Gazprom und eine russische Bank sollen an einer Partnerschaft interessiert sein. Schweizer Medien berichten von "zwei seriösen Investoren", die Interesse zeigen, bei Sauber einzusteigen. Angeblich plagen Sauber bis zu 100 Millionen Euro Schulden. Zulieferer würden seit Monaten auf die Begleichung ihrer Rechnungen warten und auch Hülkenberg habe zuletzt kein Gehalt bekommen. Deshalb hatte er bereits vorsorglich seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag gekündigt.

"Wir haben noch niemanden entlassen"

Sauber stellte klar, "dass diese Zahlen nicht stimmen. Wir haben noch niemanden entlassen und haben die Löhne immer pünktlich bezahlt". Allerdings sei die "Lage ernst. Es ist eine der schwierigsten Situationen, seit ich im Motorsport bin".


Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
UMFRAGE
Wer wird Formel-1-Weltmeister 2013?
Video des Tages

Shopping
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017