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Formel 1: Mercedes erhält Reifentestdaten von Pirelli

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Mercedes erhält Reifentestdaten von Pirelli

17.07.2013, 10:17 Uhr | t-online.de

Formel 1: Mercedes erhält Reifentestdaten von Pirelli. Lewis Hamilton im Mercedes - bei den Tests außen vor und doch mittendrin. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Lewis Hamilton im Mercedes - bei den Tests außen vor und doch mittendrin. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Die Verantwortlichen bei Mercedes können aufatmen: Trotz des Fahrverbots beim Young Driver Test, bei dem die Teams auch die neuen Pirellis testen können, bekommt der Formel-1-Rennstall alle Daten vom Reifenhersteller zur Verfügung gestellt.

"Unsere Firmenpolitik sieht vor, dass wir allen Teams das gleiche Feedback geben. Alle bekommen die gleichen Informationen und sind somit auf gleichem Wissensstand", sagte Pirelli-Motorsportdirektor Paul Hembery.

Teams mit mindestens einem Stammfahrer am Start

Mercedes war für die bis Freitag andauernden Tests in Silverstone wegen der inoffiziellen Probefahrten Mitte Mai in Barcelona verbannt worden. "Das ist ziemlich ärgerlich", hatte Lewis Hamilton noch vor wenigen Tagen gesagt.

Zumal bei den Tests die neuen Reifen gefahren werden dürfen, die beim kommenden Rennen am 28. Juli in Ungarn eingesetzt werden. Aus dem Grund haben die Teams mindestens einen Stammfahrer im Cockpit sitzen. Bei den Pneus handelt es sich um eine Mischung aus den 2012er und 2013er-Reifen.

"Wir kennen die Reifen ganz gut"

Doch nun könnte Mercedes letztlich sogar als Gewinner dastehen. Zum einen hat die Strafe keinerlei Auswirkungen - abgesehen davon, dass Hamilton und Nico Rosberg nicht selber ihre Runden drehen können. Zum andern hat das Team offenbar schon sehr viele Daten über die 2012er-Reifen gesammelt.

"Wir haben im Vorjahr in Brasilien einige Vergleiche zwischen den Reifen von 2012 und 2013 angestellt und werden uns jetzt noch einmal die Daten genau ansehen. Wir kennen die letztjährigen Reifen ganz gut und es liegen auch noch einige Windkanalreifen aus dem Vorjahr herum", wird Teamchef Ross Brown bei "motorsport-magazin.com" zitiert.

Brawn bleibt gelassen

Dramatische Veränderungen durch die neuen Reifen erwartet der Brite sowieso nicht. "Wir rechnen nicht mit großen Unterschieden. Die signifikanten Änderungen werden wohl hauptsächlich die Konstruktion betreffen", betonte Brawn.

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