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Potenzieller Webber-Nachfolger Daniel Ricciardo landet im Kies

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Potenzieller Webber-Nachfolger landet im Kies

19.07.2013, 09:50 Uhr | t-online.de

Potenzieller Webber-Nachfolger Daniel Ricciardo landet im Kies. Daniel Ricciardo im Red Bull: Darf er auch 2014 dort Platz nehmen? (Quelle: xpb)

Daniel Ricciardo im Red Bull: Darf er auch 2014 dort Platz nehmen? (Quelle: xpb)

Diese Bewerbung hätte besser laufen können: Beim Young Driver Test der Formel 1 in Silverstone fuhr der potentielle Nachfolger von Mark Webber, Daniel Ricciardo, im Red Bull. Und schon in der verflixten siebten Runde flog der Australier von der Piste und landetet im Kiesbett. Der Bolide musste abgeschleppt werden.

"Es war mein Fehler", wird der Australier bei "motorsport-total.de" zitiert. "Ich habe das Heck am Kurveneingang verloren. Ich habe vielleicht ein wenig zu viel gewollt." Trotz des Patzers war Ricciardo noch zu Scherzen aufgelegt. "Ich habe gesehen, dass die Jungs in der Garage nichts zu tun hatten, also dachte ich, ich verschaffe ihnen ein bisschen Arbeit und lasse sie das Auto putzen."

Im Toro Rosso schneller als im Red Bull

Ricciardo hatte einen anstrengenden Tag auf der englischen Traditionsstrecke. Vormittags testete der 24-Jährige im Toro Rosso. Ricciardo ist Stammfahrer beim Tochterteam von Red Bull. Mit seinem eigentlichen Arbeitsgerät stellte er die Tagesbestzeit auf. Überraschenderweise war er im stärkeren Red Bull langsamer unterwegs.

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Mit dem Auto des Weltmeisters blieb er zwei Zehntelsekunden hinter seiner besten Zeit im Toro Rosso. Damit reihte er sich auf Rang drei ein. Dennoch setzte Red Bull mit dem Einsatz des möglichen Vettel-Kollegen für 2014 ein deutliches Zeichen.

Ricciardo: "Hoffentlich lässt Vettel mich nicht beschämend aussehen"

Am Freitag schlägt dann die Stunde der Wahrheit für Ricciardo. Denn dann steigt Sebastian Vettel in seine "Hungry Heidi" und man wird sehen, was die Runden des Australiers wert sind. "Ich werde seine Zeiten beobachten und hoffen, dass er mich nicht beschämend aussehen lässt", sagte Ricciardo.

Dennoch gibt er sich locker: "Was auch immer passiert, passiert. Ich habe meine Fähigkeiten gezeigt und getan, was ich konnte. Der Rest ist nicht meine Entscheidung."

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