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Triathlon-Staffel soll an der Alster beeindrucken

19.07.2013, 10:49 Uhr | dpa

Triathlon-Staffel soll an der Alster beeindrucken. In der Staffel die Briten schlagen: Jan Frodeno hat in Hamburg ein großes Ziel.

In der Staffel die Briten schlagen: Jan Frodeno hat in Hamburg ein großes Ziel. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Wenn die Elite-Triathleten ihre Einzelrennen beim World Triathlon in Hamburg am Samstag absolviert haben, dürfen sie ihre Beine noch nicht hochlegen.

Schon am Sonntag stehen in der Hansestadt die Weltmeisterschaften im Team-Triathlon an: Jeweils zwei Frauen und zwei Männer einer Nation absolvieren dabei nacheinander einen kurzen Triathlon über 300 Meter Schwimmen, 6,6 Rad- und 1,6 Laufkilometer.

Daher wird unmittelbar nach den Einzelrennen in den Nationalteams über die Besetzung beraten werden - schon eine Stunde nach dem Zieleinlauf muss die Meldung beim Weltverband ITU abgegeben werden. Titelverteidiger ist das Team aus Großbritannien um Olympiasieger Alistair Brownlee.

"Die Briten sind auf dem Papier unschlagbar, aber wir kennen es ja aus der Leichtathletik: In der Staffel ist mit der richtigen Taktik, alles möglich", sagt Jan Frodeno, der Olympiasieger von Peking 2008. "Im Team-Triathlon kommt es auf die Kaderbreite an, das ist eine deutsche Disziplin. Wir wollen um das Podest mitkämpfen", verkündete DTU-Cheftrainer Ralf Ebli. Die WM-Führende Anne Haug (Bayreuth) ist von dem Format begeistert: "Auch im Biathlon sind Teamrennen Highlights. Es ist einfach etwas ganz anderes, nicht nur für sich, sondern für die ganze Mannschaft zu kämpfen."

Das Format wird vom Triathlon-Weltverband (ITU) erst seit zwei Jahren verstärkt beworben und angeboten - mit einem klaren Ziel: Die ITU will mit den Team-Rennen in das Programm der Olympischen Spiele. Durch die kurzen Distanzen sollen spannende und dynamische Rennen entstehen. "Wir erhoffen uns ein wirkliches Spektakel", sagte Frank Bertling, der Chef-Organisator des Hamburger Triathlons.

Trotzdem musste die ITU jüngst einen Rückschlag hinnehmen. So signalisierte IOC-Präsident Jacques Rogge, dass zumindest zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio keine weiteren neuen Disziplinen ins Olympische Programm aufgenommen werden sollen. "Das ist schade, schon etwas enttäuschend", meinte die WM-Führende Haug. ITU-Präsidentin und IOC-Mitglied Marisol Casado spricht dagegen von einem "kurzfristigen Rückschlag". Man werde weiterhin alles daran setzen, es mit den Team-Rennen noch ins Olympische Programm zu schaffen.

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