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Wasserballer stressen Trainer bei Sieg über Rumänien

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Wasserballer stressen Trainer bei Sieg über Rumänien

26.07.2013, 16:05 Uhr | dpa

Wasserballer stressen Trainer bei Sieg über Rumänien. Paul Schüler hat sich mit seinem Team gegen die Rumänen durchgesetzt.

Paul Schüler hat sich mit seinem Team gegen die Rumänen durchgesetzt. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Die durchgeschwitzten Hemden von Bundestrainer und Team-Manager waren nicht nur der Mittagshitze geschuldet. Das 9:8 von Deutschlands Wasserballern gegen Rumänien kostete neben Schweiß auch wieder Nerven.

"Ich glaube die Jungs haben vor, mir jeden Tag ein wenig Stress zu bereiten", sagte Bundestrainer Nebojsa Novoselac in Barcelona - und seine am Beckenrand noch ernste Miene wich einem zufriedenem Lächeln.

Durch den zweiten knappen Sieg im dritten Vorrundenspiel wurde das neu formierte deutsche Team bei der Schwimm-WM Gruppenzweiter hinter Titelverteidiger Italien und spielt im Achtelfinale gegen Australien - eine vermeintlich lösbare Aufgabe.

Erfolgreichste Torschützen waren Dennis Eidner (Wasserfreunde Spandau Berlin) und Paul Schüler vom deutschen Meister ASC Duisburg mit jeweils drei Toren. Bis zum 9:5 hatte Deutschland das Spiel im Griff, dann aber kam der Gegner im Schlussviertel noch einmal gefährlich auf. "Wir sind noch nicht gefestigt in der Mannschaft, machen noch zu einfache Fehler", erklärte Team-Manager Michael Zellmer und forderte vom jungen Team: "Das müssen wir abstellen, sonst sind wir ganz schnell draußen."

Mannschaftskapitän Moritz Oeler erkannte: "Am Ende hätten wir sie nicht mehr so rankommen lassen müssen. Wir müssen noch abgezockter werden, es wurde durch unsere Schuld am Schluss eng." Auch beim 9:8 gegen die starken Kasachen zum WM-Auftakt war das Team zum Schluss noch einmal in Gefahr geraten.

Bei einer Niederlage gegen Rumänien hätte das neu formierte deutsche Team den Olympia-Dritten Serbien als Achtelfinal-Gegner und damit eine fast unlösbare Aufgabe gehabt. So ist Deutschland hinter WM-Mitfavorit Italien nach dessen 12:9 gegen Kasachstan Gruppenzweiter. Australien ist zwar auf dem Papier ein machbarer Gegner, um das WM-Ziel Top 8 zu erreichen. Allerdings hat das Land in den vergangenen Jahren dank ausländischer Trainer stark aufgeholt und besiegte in der WM-Vorbereitung Deutschland gleich zweimal. "Daher haben sie die Favoritenrolle. Wir rechnen uns aber gute Siegchancen aus, wenn wir die Fehler abstellen", erklärte Zellmer.

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