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Schwimm-WM: Turmspringer Klein als Dritter ins Finale

27.07.2013, 18:55 Uhr | dpa

Schwimm-WM: Turmspringer Klein als Dritter ins Finale. Turmspringer Sascha Klein ist auf Medaillenkurs.

Turmspringer Sascha Klein ist auf Medaillenkurs. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Sascha Klein lässt die deutschen Wasserspringer auch auf einen glänzenden WM-Abschluss hoffen.

Eine Woche nach seiner Goldmedaille zusammen mit Patrick Hausding im Synchronspringen vom Turm zählt der 27-Jährige am Sonntag auch im Einzel vom Turm zu dem Kandidatenkreis für die Weltmeisterschaftsplaketten. Im Halbfinale belegte der WM-Dritte von 2011 mit 505,85 Zählern den dritten Rang. Als Bester der Vorausscheidung geht der amerikanische Olympiasieger David Boudia mit 534,40 Punkten die Entscheidung an.

Im vorletzten Sprung-Wettbewerb dieser WM auf Barcelonas Hausberg holte sich China wenige Stunden nach dem starken Klein-Auftritt das achte Gold im neunten Wettkampf. Hatte He Zi beim Zittersieg vom Ein-Meter-Brett mit 0,1 Punkten Vorsprung den kleinsten Vorsprung der WM-Geschichte gehabt, so machte sie es in der olympischen Disziplin aus drei Metern Höhe weniger spannend. 383,40 Punkte bedeuteten den Sieg vor Wang Han (China/356,25) und Pamela Ware (Kanada/325,05)

Weniger stark präsentierten sich die Chinesen auf dem Weg ins Turmfinale der Männer. Der Olympia-Zweite Qiu Bo (China) leistete sich wiederholt Fehler und wurde nur Sechster. Dessen Landsmann Lin Yue schied als 17. gar aus. Er war direkt vor dem 18-jährigen Dominik Stein platziert, der im Halbfinale auf 325,05 Punkte und Rang 18 kam. Im Vorkampf waren es bei ihm noch 403,45 gewesen.

Die Wackler der Konkurrenz mochte Klein nicht überbewerten. "Das war Qualifikation. Ich denke, am Sonntag werden die nicht solche krassen Fehler machen im Finale", sagte der 27-Jährige. "Alles in allem bin ich ziemlich zufrieden. Nur der dreieinhalbfache Delfin war im Vorkampf und Halbfinale nicht so gut. Das ist der einzige Sprung, die anderen sind ziemlich gut." Wegen Verletzungsproblemen hat Klein Trainingsrückstand, der sich beim Delfinsprung bemerkbar machte.

Lob für Klein gab es vom verletzten Teamkollegen Patrick Hausding, für den Stein nominiert worden war. "Wenig Training und es klappt trotzdem", sagte Hausding mit Blick auf die gesundheitlichen Probleme von Klein in dieser Saison. "Er hat viel Erfahrung und Routine, der hat das einfach drin."

Die deutsche Starterin Tina Punzel war vom Drei-Meter-Brett als 13. das Finale ausgeschieden. "Die Tendenz stimmt, es ist eine junge Sportlerin", sagte Bundestrainer Lutz Buschkow und bescheinigte der Kunstspringerin einen guten Reifeprozess. Nach dem ersten WM-Gold der deutschen Wassersprung-Männer am WM-Auftaktwochenende hätte er gegen eine weitere Medaille natürlich nichts einzuwenden.

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