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Steffen führt Staffel ins Finale - Herren-Quartett gut

28.07.2013, 14:01 Uhr | dpa

Steffen führt Staffel ins Finale - Herren-Quartett gut. Britta Steffen schwamm mit der Freistil-Staffel ins Finale.

Britta Steffen schwamm mit der Freistil-Staffel ins Finale. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Erst führte Britta Steffen die Freistil-Staffel mit einer flotten Vorstellung ins Finale, dann brach sie nach drei Monaten ihr öffentliches Schweigen.

"Haben wir es ins Finale geschafft?", wollte die Weltrekordlerin über 50 und 100 Meter erst einmal wissen und blickte dann erleichtert Richtung Endlauf. "Ich hoffe, dass wir alle noch ein bisschen schneller können und dann können wir, glaub ich, frohen Mutes nach vorne schauen." Sie selbst kann das in jedem Fall. 53,63 Sekunden bedeuteten - mit fliegendem Start - die drittschnellste Zeit in den Staffel-Vorläufen, den einige Favoritinnen ausließen.

Dorothea Brandt, Britta Steffen, Alexandra Wenk und Daniela Schreiber schlugen am Sonntag im Palau Sant Jordi nach 3:39,19 Minuten als Gesamt-Siebte an. Vorlaufschnellste war Olympiasieger USA in 3:36,22 Minuten. Auch die Herren qualifizierten sich mit Steffen Deibler, Marco Di Carli, Christoph Fildebrandt und Markus Deibler als Gesamtsiebte in 3:14,70 Minuten für den Medaillenkampf. Auch hier war die USA (3:11,69) am besten unterwegs.

Die beiden Freistil-Quartette über 100 Meter bleiben im Rennen, dagegen sah es auf den Einzelstrecken mager aus. Fünf Sportler schieden aus, zwei zogen in die Halbfinals ein. Steffen Deibler kletterte nach 23,50 Sekunden als Gesamt-14. über 50 Meter Schmetterling aus dem Becken. "Ich wäre gerne schneller geschwommen, aber es geht jetzt los und ich habe ja noch drei Starts heute", sagte der Weltjahresbeste über 100 Meter Schmetterling und nahm die Einstimmung für die von ihm stark angeführte Staffel in Angriff.

Brustschwimmer Hendrik Feldwehr unterbot als einziger deutscher Starter auf einer Einzelstrecke seine Zeit von den deutschen Meisterschaften aus dem April (1:00,30). Der WM-Vierte über 50 Meter wurde in 1:00,08 Minuten Vorlauf-Neunter. "Ich bin optimistisch, dass später eine 59 vorne steht", sagte der Essener. Christian vom Lehn schied in 1:01,38 aus und kann sich auf seine Spezialstrecke 200 Meter vorbereiten - hier war er 2011 überraschend WM-Dritter geworden.

Britta Steffen fand die Halle schön und den Blick von der Tribüne "sehr motivierend". "Das Wasser fühlt sich gut an, jetzt will ich einfach nur noch schnell schwimmen", erklärte die 29-Jährige. Der Wirbel über einen Start über 50 Meter Freistil sei eher ein Medienthema gewesen, für sie sei seit der deutschen Meisterschaft klar gewesen, dass sie nicht starte. Kurz nach ihrem ersten Rennen wollte sie auch nicht zu viel sagen. "Wer vorher zu viel erzählt, verquatscht sich noch. Ich fühle mich sehr gut." Das konnten im Palau Sant Jordi nicht alle Deutschen von sich behaupten.

Nach 2:14,73 Minuten über 200 Meter Lagen war die WM für Theresa Michalak dagegen schon wieder vorbei. Mehr als zwei Sekunden hinter ihrer Zeit von den deutschen Meisterschaften schlug sie als 20. an. "Es hat sich sehr schwer angefühlt. Ich kann das gar nicht richtig nachvollziehen, warum das so schwer gelaufen ist", haderte die deutsche Meisterin. Wenk verfehlte als 22. ebenso das Halbfinale, auch sie blieb in 2:14,90 über ihrer DM-Marke. In Weltjahresbestzeit lag Ungarns Europameisterin Katinka Hosszú nach 2:08,45 Minuten vorn.

Über 400 Meter Freistil scheiterte die Frankfurterin Sarah Köhler als Gesamt-23. aller Vorläufe. In 4:16,13 Minuten blieb sie mehr als fünf Sekunden über ihrer Zeit von den deutschen Meisterschaften. Der Berliner Martin Grodzki, erster Deutscher im WM-Wettkampfbecken in Barcelona, schied über die Biedermann-Strecke 400 Meter Freistil in 3:54,47 Minuten als wackerer 26. aus.

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