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Tor in letzter Minute: Hockey-Herren gewinnen Hamburg Masters

28.07.2013, 17:53 Uhr | dpa

Tor in letzter Minute: Hockey-Herren gewinnen Hamburg Masters. Das Team von Markus Weise hat Selbstvertrauen für die EM getankt.

Das Team von Markus Weise hat Selbstvertrauen für die EM getankt. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Deutschlands Hockey-Herren haben den Hitze-Härtetest bestanden und drei Wochen vor dem Jahreshöhepunkt der Europameisterschaft einen wichtigen Prestige-Erfolg gefeiert.

In einer Neuauflage des Olympia-Finales von London 2012 sicherte sich die DHB-Auswahl dank eines Last-Minute-Tores von Christopher Rühr im abschließenden Spiel gegen den Erzrivalen Niederlande ein 2:2 (0:1) und dank des besseren Torverhältnisses den Gesamtsieg beim Hamburg Masters vor Oranje. Zuvor hatte die Elf von Bundestrainer Markus Weise bereits Irland (6:0) und England (6:1) glatt bezwungen und weiteres Selbstvertrauen für die EM getankt.

"Das war aufgrund des späten Tores sicher ein bisschen glücklich, aber wegen der Leistungssteigerung nach der Pause auch wieder verdient", sagte Weise mit Tochter Lenchen auf dem Arm. "Das sind genau diese Spiele, die man braucht, um auf EM-Temperatur zu kommen", ergänzte der Bundestrainer zufrieden.

Vor 1300 Zuschauern im Uni-Sportpark Rothenbaum erzielte Thilo Stralkowski bei Temperaturen um die 30 Grad das erste Tor für den Olympiasieger, der bei der am 17. August in Boom bei Antwerpen beginnenden EURO zu den Favoriten zählt. Allerdings überzeugte in der Hansestadt auch das Oranje-Team, für das am Sonntag Mink van der Weerden (25.) und Sander Baart (67.) trafen. Die Niederländer gewannen ihre Spiele gegen England (6:1) und Irland (4:0) ebenfalls souverän, zeigten den Deutschen einige Grenzen auf und dürften zu den ernsthaftesten EM-Widersachern für Olympiasieger zählen.

Anders als bei den glatten Siegen an den Vortagen wurden die Deutschen von "Oranje" wie erwartet von Beginn an gefordert. In der durch den Ausfall von Kapitän Max Müller umformierten Abwehr standen die Hausherren ordentlich, allerdings klappte anders als zuvor in der Offensive zunächst nicht viel. Die Holländer wussten hingegen im Spiel nach vorne mehr zu überzeugen und erspielten sich auch ein Chancenplus. Sie benötigten jedoch eine Standardsituation zum 1:0.

Nach dem Wechsel kamen die Deutschen auf, schafften den Ausgleich und gaben sogar fair zu, dass nach einem Pass von außerhalb des Schusskreises der Ball nicht berührt und das bereits angezeigte Tor wieder zurückgenommen wurde (61.). "So fair muss man schon sein", meinte Weise. Und das wurde nach dem erneuten Rückstand mit dem späten Ausgleich 25 Sekunden vor der Schlusssirene belohnt.

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