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Mercedes ist im Kreis der WM-Kandidaten angekommen

29.07.2013, 10:20 Uhr | t-online.de, dpa

Mercedes ist im Kreis der WM-Kandidaten angekommen. Lewis Hamilton (li.) und Nico Rosberg nach dem Sieg des Engländers in Ungarn. (Quelle: dpa)

Lewis Hamilton (li.) und Nico Rosberg nach dem Sieg des Engländers in Ungarn. (Quelle: dpa)

Ungarn-König Lewis Hamilton hat mit seinem Premierensieg im Mercedes seinen Rennstall in den Kreis der WM-Titelkandidaten katapultiert. Erstaunlich überlegen verwies der britische Silberpfeil-Star im Hitzerennen auf dem Hungaroring Lotus-Pilot Kimi Räikkönen und Red-Bull-Fahrer Sebastian Vettel auf die Plätze zwei und drei.

"Das ist ein fantastisches Gefühl, ich könnte nicht glücklicher sein", schwärmte Hamilton, der mit seinem insgesamt vierten Formel-1-Erfolg in Budapest Rekordgewinner Michael Schumacher einholte. Vettel festigte zwar seine Gesamtführung, muss jetzt aber mehr denn je auf den pfeilschnellen Hamilton achten.

Lauda: "Lewis ist sein Geld wert"

Hamilton verringerte durch den Sieg seinen Rückstand auf den Spitzenreiter auf 48 Punkte. "Ich hoffe, das war der Wendepunkt", sagte der 28-Jährige. "Das war sicher einer der wichtigsten Grand-Prix-Siege meiner Karriere", beteuerte er nach einer Champagnerdusche für Teamchef Ross Brawn. "Lewis ist sein Geld wert", lobte Team-Aufsichtsratschef Niki Lauda den Neuzugang, der im zehnten Rennen seit dem spektakulären Wechsel von McLaren erstmals alle Konkurrenten hinter sich ließ.

Erstaunlich war auch die Stärke seines Silberpfeils. Bislang hatte Mercedes in dieser Saison bei hohen Temperaturen über die Renndistanz häufig unter zu hohem Reifenverschleiß gelitten. Die für Ungarn gelieferten neuen Pirelli-Pneus hatte das Werksteam wegen der Sperre für den Nachwuchstest in Silverstone zudem als einziger Rennstall nicht vorher ausprobieren dürfen. Doch von einem Nachteil war nichts zu sehen. "Die Reifen passen sicher besser auf unser Auto", befand Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. "Wenn wir es hier können, dann geht es woanders auch", frohlockte Hamilton.

Rosberg scheidet aus

Sein Teamgefährte Nico Rosberg musste dagegen vorzeitig Feierabend machen. Er fiel in der 65. Runde mit einem Motorschaden aus, nachdem er schon kurz nach dem Start wegen einer Kollision mit Ferrari-Pilot Felipe Massa weit zurückgefallen war. "Es war 100-prozentig seine Schuld", sagte Rosberg.

Mit bisher zwei Saisonsiegen zeigte aber auch Rosberg, dass mit Mercedes zu rechnen ist. In der Fahrerwertung liegt Rosberg mit 84 Punkten auf Rang sechs.

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