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Guidetti: "Wollen und können Goldmedaille holen"

29.07.2013, 17:24 Uhr | dpa

Guidetti: "Wollen und können Goldmedaille holen". Die deutschen Volleyballerinnen Saskia Hippe (l) und Margareta Kozuch bei der EM-Einkleidung in Berlin.

Die deutschen Volleyballerinnen Saskia Hippe (l) und Margareta Kozuch bei der EM-Einkleidung in Berlin. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Knapp sechs Wochen vor der EM in Deutschland und der Schweiz glaubt Volleyball-Bundestrainer Giovanni Guidetti mehr denn je an den Titel.

"Es wird unglaublich schwer, aber es gibt keine Mannschaft, die unschlagbar ist", sagte der Italiener in Berlin bei der Bekanntgabe des Aufgebots für den Grand Prix ab dem 2. August. "Wir wollen und können die Goldmedaille gewinnen."

Lena Möllers (Igor Gorgonzola Novara) und Jana-Franziska Poll (Schweriner SC) aus dem vorläufigen 16er-Kader für die wichtige Standortbestimmung zu streichen, fiel Guidetti nicht leicht. "Es ist immer schwer, Spielerinnen zu sagen, dass sie nicht dabei sind, aber das gehört zum Trainerjob dazu", betonte der 40-Jährige aus Modena. Sein aktuelles 14er-Aufgebot sei "zu 90 Prozent" mit der EM-Mannschaft identisch, betonte er. Aber man wisse eben nicht, was in den Wochen bis dahin noch alles passieren könne.

Auf dem Weg zum Saisonhöhepunkt baut die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) auf Geschlossenheit. "Das konzentrierte Training vor dem Turnier und unser Kampfgeist werden entscheidend sein", sagte Weltklasse-Mittelblockerin Christiane Fürst, die schon 2003 beim Gewinn von EM-Bronze im Team stand und mit fünf Teilnahmen an der Endrunde die erfahrenste deutsche Schmetterkünstlerin ist.

Für den Grand Prix wird Guidetti weiter die Qual der Wahl haben. Für die drei Vorrundenturniere in Italien (2. bis 4. August), Polen (9. bis 11. August) und Thailand (16. bis 18. August) muss sich der Spitzentrainer jeweils auf zwölf Spielerinnen festlegen. Diese sollen die Erfolge sicherstellen. "Wir wollen die Finalrunde der besten sechs Teams in Sapporo erreichen", sagte Guidetti.

Seine Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen soll im Idealfall bei der Schlussveranstaltung des Grand Prix vom 28. August bis 1. September in Japan eine ähnlich gute Figur abgeben wie beim Pressetermin in Berlin. Dort stellten Kapitänin Margareta Kozuch & Co. ihr EM-Outfit vor: blauer Blazer, weißer Bluse, schwarze Hose. Wenn es nach Guidetti und seinen Schmetterkünstlerinnen geht, soll ein Fahnenmeer nach dem Endspiel des Kontinentalturniers in Berlin aber andere Farben tragen: Schwarz, Rot und Gold.

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