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Sebastian Vettel lehnt Fernando Alonso bei Red Bull ab

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Freies Cockpit: Sebastian Vettel lehnt Alonso ab

30.07.2013, 11:23 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel lehnt Fernando Alonso bei Red Bull ab. Sebastian Vettel schätzt Fernando Alonso als Kollegen, möchte ihn aber nicht als Teamkollegen haben. (Quelle: imago/HochZwei)

Sebastian Vettel schätzt Fernando Alonso, möchte ihn aber nicht als Teamkollegen haben. (Quelle: HochZwei/imago)

Rund um den Großen Preis von Ungarn und kurz vor der Sommerpause der Formel 1 kochte die Gerüchteküche um das zum Saisonende freiwerdende Cockpit bei Red Bull hoch. Im Gespräch: Ferrari-Pilot Fernando Alonso. Hielt sich Sebastian Vettel am Rennwochenende bezüglich seines zukünftigen Teamkollegen noch bedeckt, redete der Weltmeister nun Klartext.

"Ich bevorzuge Kimi Räikkönen. Nichts gegen Fernando, ich respektiere ihn als Fahrer. Aber Kimi respektiere ich auf und neben der Strecke“, sagte Vettel zur "Bild". Doch das ist wohl nicht der Hauptgrund für Vettels Entscheidung. Eher sollen "atmosphärischen Gründe" hinter der Ablehnung stehen. Zuvor hatte Vettel noch behauptet, es "sei ihm egal", wer kommende Saison mit ihm in einem Team fahre.

Gerücht selbst gestreut

Das angebliche Interesse Alonsos am Weltmeisterteam kam, so heißt es, direkt von Red Bull Racing. Demnach hatte Alonsos Manager Luis Garcia das Gespräch gesucht, mit Red-Bull-Teamchef Christian Horner soll er die Möglichkeit eines Wechsels erörtert haben. Hintergrund: Alonso ist derzeit bei Ferrari nicht glücklich.

Der Spanier ist zwar vertraglich bis 2016 an die Scuderia gebunden, es gäbe aber Ausstiegsklauseln. Zudem will Alonso seinem eigenen Team Druck machen, die Drohgebärde eines Wechsels gehört zur Taktik.

Horner: Haben keine Eile

Das sei aber alles "reine Spekulation", so Horner. "Natürlich, wenn bei uns ein Platz frei ist, dann gibt es diese Spekulationen, bis der Platz besetzt ist. Fernando ist ein toller Fahrer, Kimi Räikkönen ist ein toller Fahrer, Daniel Ricciardo macht einen tollen Job - wir haben keine Eile."

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