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Formel 1: Michael Schumacher von Mercedes überrascht

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Formel 1  

Michael Schumacher von Mercedes überrascht

01.08.2013, 15:39 Uhr | t-online.de

Formel 1: Michael Schumacher von Mercedes überrascht. Michael Schumacher in seinem ehemaligen Mercedes-Cockpit. (Quelle: imago/HochZwei)

Michael Schumacher in seinem ehemaligen Mercedes-Cockpit. (Quelle: HochZwei/imago)

Formel-1-Legende Michael Schumacher ist überrascht von den positiven Ergebnissen seines Ex-Teams Mercedes. Der souveräne Sieg von Lewis Hamilton beim Großen Preis von Ungarn war jüngst der vorläufige Höhepunkt einer grandiosen Saison für den Rennstall. Aktuell liegt das Team auf dem zweiten Rang der Konstrukteurswertung. Letztes Jahr, damals noch mit Schumacher im Cockpit, sprang nur Platz fünf heraus.

"In Anbetracht dessen, wo wir die vergangene Saison beendet haben, ist es eine Überraschung, wo sie jetzt liegen", sagte der Rekordweltmeister zu Eurosport: "Ich hätte damit nicht gerechnet. Ich freue mich für sie, aber davon konnte man nicht ausgehen."

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"Der Crash war deutlich Massas schuld"

Nico Rosberg ist nach dem Ungarn-GP angefressen. Video

"Wie gut Rosberg ist"

Seiner Zeit in der Formel 1 weint der 44-Jährige trotz der jetzt besseren Performance der Silberpfeile keine Träne hinterher: "Ehrlich gesagt hatte ich dafür nicht mehr die Kraft, die Motivation und die physische Stärke."

Bereits bei seinem Comeback musste Schumacher die Qualität von Nico Rosberg erkennen und unterlag im teaminternen Duell mit letztlich 49 zu 93 WM-Punkten. "Die Leute verstehen jetzt wahrscheinlich ein bisschen besser, wie gut Rosberg ist", so Schumacher. Seiner Ansicht nach wurde der Wiesbadener lange unterschätzt.

Schumi sieht Mercedes noch nicht als Weltmeister

Durch den Sieg in Ungarn verringerte Hamilton seinen Rückstand auf Spitzenreiter Sebastian Vettel auf 48 Punkte. "Ich hoffe, das war der Wendepunkt", sagte der 28-Jährige Mercedes-Pilot. Sein Teamkollege Rosberg liegt mit bisher zwei Saisonsiegen und 84 Punkten auf Rang sechs.

Für Schumacher hätte dieses Ergebnis nicht gereicht: "Es wäre nicht genug für mich gewesen, ein paar Rennen zu gewinnen." Sein Ziel sei es immer gewesen, um die Weltmeisterschaft zu kämpfen. Chancen auf einen WM-Triumph von Mercedes sieht er nicht: "Obwohl sie sich dieses Jahr gut schlagen, hätte ich meine Zweifel, ob ich mein Ziel dieses Jahr erreichen hätte können. Sie werden das mit Sicherheit in der Zukunft schaffen, aber das ist eine andere Geschichte."

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