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Brustschwimmer Koch mit WM-Medaillenchance?

01.08.2013, 20:31 Uhr | dpa

Brustschwimmer Koch mit WM-Medaillenchance?. Marco Koch zeigt gute Leistungen in den Vorläufen.

Marco Koch zeigt gute Leistungen in den Vorläufen. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Brustschwimmer Marco Koch hat als Zweitschnellster im Halbfinale Medaillenhoffnungen geweckt. Über die 200 Meter tastete er sich in 2:08,61 Minuten gar an den deutschen Rekord (2:08,33) heran.

Platz eins im Vorlauf, Rang zwei im Halbfinale - von einem WM-Podestplatz mochte der Darmstädter aber nicht sprechen. Dafür sah er die Mannschaft auf einem erfreulichen Weg. "Es lief sehr gut für uns", betonte Koch. Dem WM-Dritten Christian vom Lehn fehlten 0,11 Sekunden zum Weiterkommen. Größer war der Rückstand für Yannick Lebherz, dem über 200 Meter Rücken zum Endlauf in 1:57,71 Minuten 0,34 Sekunden fehlten.

Nach den Favoritensiegen der internationalen Elite vom Donnerstag hegt der DSV Außenseiterhoffnungen. Ganz große Stücke setzt er aber auf Steffen Deibler. Für den Weltjahresbesten über 100 Meter Schmetterling steht am Freitag der Vorlauf an. Die einzige "wahrscheinliche Medaillenoption" von Chefbundestrainer Henning Lambertz geht als Mitfavorit in den Kampf auf das erste Schmetterlings-Gold seit dem von Michael Groß 1986. Entspannt trainierte der 26-Jährige am Donnerstagabend im Palau Sant Jordi, bevor sich Lochte, Magnussen & Co. ihre Spitzenplätze sicherten.

Als Gesamtzweiter der Halbfinals kam Koch über 200 Meter Brust ins Ziel. "Meiner Meinung nach muss man deutlich schneller schwimmen, um eine Medaille zu gewinnen", erklärte der 23 Jahre alte Student. Vom Lehn ist nach Bronze 2011 diesmal nur Final-Zuschauer. "Es ist in letzter Zeit gang und gäbe, dass es bei uns Deutschen so knapp ist. Anscheinend haben wir uns nicht genügend Glück erarbeitet", sagte der Essener. Tapfer kämpfte auch Lebherz, griff an - "aber das Risiko wurde leider nicht belohnt", erklärte der Potsdamer.

Daniela Schreiber war am Abend nicht mehr dabei. Sie schied im Vorlauf über 100 Meter Freistil nach ernüchternden 55,44 Sekunden als 22. aus. "In meinem Kopf sind nur noch Fragezeichen", rätselte die 24-Jährige.

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