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Schwimmen  

Steffen zufriedene WM-Sechste über 100 m Freistil

02.08.2013, 19:29 Uhr | dpa

Steffen zufriedene WM-Sechste über 100 m Freistil. Britta Steffen schlug in persönlicher Jahresbestzeit an.

Britta Steffen schlug in persönlicher Jahresbestzeit an. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Mit zufriedener Miene blickte Britta Steffen auf Zeit und Platzierung, dann schwamm sie schnell zur Weltmeisterin hinüber. Für Cate Campbell gab es eine herzliche Umarmung. War Platz sechs das letzte WM-Einzelrennen über 100 Meter Freistil für Steffen?

Geht es weiter und wenn ja, wie lange noch? Selbst zu einem bislang eingeplanten Start bei der EM in Berlin 2014 wollte sich die 29-Jährige in Barcelona nicht konkret äußern.

"Naja, auf jeden Fall will ich gerne dabei sein, in welcher Form ist mir noch nicht bewusst", antwortete Steffen auf eine entsprechende Frage und erklärte weiter: "Ich habe auf jeden Fall im Kopf, dass ich gute Leistungen zeigen will, und ich muss mir überlegen, ob ich noch mal in der Lage bin, so schnell zu schwimmen, dass es dafür reicht."

Erst nach der WM, die für sie mit der Lagen-Staffel endet, will Steffen im Urlaub über ihre weitere Karriere nachdenken. "Man muss alles erstmal sacken lassen. Wenn ich hier was in den Raum stellen würde, wäre das einfach nur ein Schnellschuss und dazu habe ich keine Lust", sagte sie.

Zuvor hatte die Doppel-Weltmeisterin von 2009 die siegreiche Konkurrenz gelobt. "Ich freue mich auch für die anderen, auch wenn manche das nicht verstehen können", sagte sie. Hinter Siegerin Campbell lagen in Sarah Sjöström (Schweden) und Olympiasiegerin Ranomi Kromowidjojo zwei Europäerinnen, mit denen auch in Berlin 2014 zu rechnen sein wird. Und die Spitze des Kontinents war in Barcelona noch nicht einmal komplett am Start.

Steffen steigerte sich abermals bei den Titelkämpfen in Barcelona auf eine persönliche Jahresbestzeit von 53,75 - es war ihre drittbeste Zeit seit Verbot der Hightech-Anzüge Ende 2009. Schrittchen für Schrittchen war es bei der WM nach vorne gegangen. Dass es nicht für die Zeiten der Australierin Campbell reichte, die in 52,34 gewann, war ihr selbst schon vor dem Start klar gewesen. "Ich bin sehr mit mir zufrieden", betonte die 29-Jährige. "Ein sechster Platz in diesem Feld ist nicht zu verachten." Und ihr Kampfgeist nach einer wieder einmal turbulenten Saison auch nicht.

Erst hatte sie die deutschen Meisterschaften abbrechen müssen, dann war lange über einen möglichen weiteren WM-Einzelstart über 50 Meter spekuliert worden. Für Steffen selbst, das behauptete sie zumindest in Barcelona, sei das nie in Frage gekommen. Auch über die Sprintstrecke ist sie zwar immer noch in der erweiterten Weltspitze. Aber in den Medaillenkampf hätte sie wohl auch da nicht mehr eingreifen können.

Noch ist die WM für Britta Steffen nicht vorbei. Über 4 x 100 Meter Lagen soll ein schönes Titelkampfende erreicht werden. "Ich will die Weltmeisterschaft ordentlich zu Ende bringen", sagte die Weltrekordlerin. Alles Weitere ließ sie offen.

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