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Hertha BSC: Peter Niemeyer ist nicht mehr länger Kapitän

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Niemeyer ist nicht mehr Kapitän

03.08.2013, 11:32 Uhr | sid

Hertha BSC: Peter Niemeyer ist nicht mehr länger Kapitän. Des einen Freud' ist des anderen Leid: Fabian Lustenberger (li.) übernimmt den Job von Peter Niemeyer.  (Quelle: imago/City Press)

Des einen Freud' ist des anderen Leid: Fabian Lustenberger (li.) übernimmt den Job von Peter Niemeyer. (Quelle: City Press/imago)

Fabian Lustenberger ist neuer Spielführer beim Bundesliga-Aufsteiger Hertha BSC. Herthas Trainer Jos Luhukay setzte den bisherigen Kapitän Peter Niemeyer ab und inthronisierte Lustenberger als seinen Nachfolger. "Peter Niemeyer war ein vorbildlicher Kapitän. Er war im vergangenen Jahr als Spieler gesetzt. Das ist in der neuen Saison nicht mehr so", begründete Luhukay die Entscheidung.

Durch die vier Neuzugänge sei Bewegung in den Kader gekommen, Niemeyer habe seinen Platz im defensiven Mittelfeld nicht mehr sicher. Lustenberger indes darf davon ausgehen, dass er zum Stammpersonal gehört. Der Defensivspieler kann sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld spielen. "Nach einer hervorragenden Zweitliga-Saison ist das eine Bestätigung seines Stellenwertes in der Mannschaft", sagte Luhukay.

Kluge bleibt stellvertreter

Lustenberger selbst freute sich über die Auszeichnung. "Ich war überrascht, Niemeyer hat einen Super-Job gemacht. Aber natürlich habe ich mich gefreut. Es wird keinen Konflikt geben. Wir sind beide Teamspieler", sagte er. Der Schweizer war 2007 vom FC Luzern zur Hertha gewechselt und absolvierte bislang 73 Bundesligaspiele (zwei Tore) sowie 51 Zweitligapartien (ein Tor) für die Hauptstädter. Vize-Kapitän bleibt Peer Kluge.

Für das Pokalspiel am Sonntag beim VfR Neumünster gab Manager Michael Preetz eine klare Devise aus: "Wir müssen die Partie gewinnen, egal wie", sagte Preetz, nachdem die Berliner in den vergangenen Jahren mehrmals in der ersten Runde strauchelten. Regisseur Ronny ist noch leicht angeschlagen, soll im Abschlusstraining aber wieder dabei sein. Für Lasogga beginnt die neue Saison mit Verspätung. Der Stürmer zog sich im Training eine Teilruptur des Außenbandes und eine Verletzung im linken Sprunggelenk zu. "Pierre-Michel Lasogga wird zwischen vier und sechs Wochen ausfallen", sagte Teamarzt Uli Schleicher nach der Untersuchung.

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