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Systematisches Doping für Genscher "völlig ausgeschlossen"

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Sportpolitik  

Systematisches Doping für Genscher "völlig ausgeschlossen"

04.08.2013, 11:00 Uhr | dpa

Berlin (dpa) - Der frühere Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher hält es für "völlig ausgeschlossen", dass Politiker auf bundesdeutsche Sportler 1972 Druck zum Doping ausgeübt haben.

Genscher widersprach damit gegenüber der "Bild am Sonntag" Berichten, wonach Politiker vor den Olympischen Spielen in München Druck erzeugt hätten. Genscher, der 1972 Innenminister war, sagte: "Ich wüsste nicht wer einen solchen Druck ausgeübt haben sollte. Ich halte das für völlig ausgeschlossen."

Unter Berufung auf Ergebnisse der Arbeit einer Forschergruppe der Berliner Humboldt Universität mit dem Titel "Doping in Deutschland 1950 bis heute aus historisch-soziologischer Sicht im Kontext ethischer Legitimation" hatte die "Süddeutsche Zeitung" über systematisches Doping in der Bundesrepublik seit Beginn der 1970er-Jahre berichtet. Etliche Politiker hätten von Doping gewusst und es zumindest geduldet. Kritiker seien kaltgestellt worden.

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