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Klatschen für deutsche Hockey-Teams vor EM

04.08.2013, 16:46 Uhr | dpa

Klatschen für deutsche Hockey-Teams vor EM. Jamilon Mülders hat mit seinem Team einen herben Rückschlag einstecken müssen.

Jamilon Mülders hat mit seinem Team einen herben Rückschlag einstecken müssen. (Quelle: dpa)

Boom/Mönchengladbach (dpa) - Knapp zwei Wochen vor der Beginn der Hockey-Europameisterschaft in Belgien hat Topfavorit Niederlande den deutschen Hockey-Damen die Grenzen aufgezeigt.

Für die neu formierte Mannschaft von Bundestrainer Jamilon Mülders endete die Generalprobe in Mönchengladbach mit einer ernüchternden 0:7 (0:3)- Klatsche gegen den Olympiasieger. "Da gibt es nichts schönzureden", fand Mülders klare Worte. "Die erste Halbzeit war ein Beispiel für Effektivität. Unsere Vorstellung in der zweiten ist so nicht duldbar, denn da zeigen wir wieder unser altes, hässliches Gesicht." Bereits am Donnerstag hatte sein Team eine 1:3 (0:2)-Niederlage kassiert.

Eine ähnliche Abfuhr holten sich die Herren im EM-Austragungsort Boom bei Antwerpen ab, wo vom 17. bis 25. August die Titelkämpfe stattfinden. Die Auswahl von Bundestrainer Markus Weise, die in Belgien ihren vor zwei Jahren gewonnenen EM-Titel verteidigen will, verlor am Sonntag gegen die aufstrebenden belgischen Gastgeber mit 0:5 (0:3). Tags zuvor hatten die Deutschen mit 5:3 (3:1) gewonnen.

"Wir haben verdient auf die Ohren bekommen", sagte Trainer Weise. "Es hat vieles nicht geklappt. Wir haben unseren Standard nicht erreicht. Belgien ist Mitfavorit auf den EM-Titel, vielleicht sogar Favorit." Florens van Aubel (8., 19., 52.) sowie Jerome de Keyser (35./Siebenmeter) und Thomas Briels (57.) erzielten die Tore für die Belgier. Die letzte Niederlage in dieser Höhe kassierte Olympiasieger Deutschland 2007 gegen Australien.

Beim 5:2 am Samstag hatten Martin Häner, Oliver Korn und Florian Fuchs in der ersten Halbzeit eine verdiente 3:0-Führung herausgespielt, ehe die Belgier durch John-John Dohmen verkürzten. Im zweiten Durchgang trafen Marco Miltkau und Oskar Deecke, für Belgien war Loïck Luypaert erfolgreich.

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