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Schwimm-WM 2013: Deutschland schwimmt Weltelite weiter hinterher

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Schwimm-WM 2013  

Deutschland schwimmt der Weltelite weiter hinterher

05.08.2013, 16:07 Uhr | dpa

Schwimm-WM 2013: Deutschland schwimmt Weltelite weiter hinterher. Britta Steffen reist auch mit der Staffel keine Bäume aus. (Quelle: dpa)

Britta Steffen reist auch mit der Staffel keine Bäume aus. (Quelle: dpa)

Die deutschen Schwimmerinnen haben in der Lagen-Staffel über 4 x 100 Meter bei der WM in Barcelona Platz acht belegt. Das Quartett mit Lisa Graf, Caroline Ruhnau, Alexandra Wenk und Britta Steffen schlug nach 4:01,81 Minuten an und war langsamer als im Vorlauf. Erneut Weltmeister wurde Olympiasieger USA. In 3:53,23 Minuten lagen die US-Girls vor Australien und China.

Die Männer machten es etwas besser. Felix Wolf, Hendrik Feldwehr, Philip Heintz und Steffen Deibler belegten einen guten fünften Platz. Das Lagen-Quartett war in 3:33,97 Minuten schneller als beim Auftritt des Teams in 3:34,91 im Vorlauf. Der Sieg ging überraschend an Frankreich. Titelverteidiger und Olympiasieger USA wurde wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert. Zweiter wurde die Auswahl Australiens, auf Rang drei kam das Quartett aus Japan.

Seto siegt über 400 Meter Lagen

Zuvor hatte sich die Ungarin Katinka Hosszu in 4:30,41 Minuten den Titel über 400 Meter Lagen bei den Frauen gesichert. Sie siegte vor der lautstark angefeuerten Spanierin Mireia Belmonte Garcia und der Amerikanerin Elizabeth Beisel. Für Hosszu war es nach dem Erfolg über 200 Meter Lagen der zweite Sieg in der katalanischen Metropole.

Bei den Herren war der Japaner Daiya Seto der Schnellste über 400 Meter Lagen. Der Asiate schlug vor dem Amerikaner Chase Kalisz und Thiago Pereira aus Brasilien an. Yannick Lebherz und Kevin Wedel waren im Vorlauf ausgeschieden.

Deutschland schneidet historisch schlecht ab

Über 50 Meter Freistil hat Dorothea Brandt den achten Platz belegt. Die deutsche Meisterin schlug in 24,81 Sekunden an und blieb damit deutlich über ihrer bei der DM im April geschwommenen Saisonbestzeit (24,51). Beim Sieg von Ranomi Kromowidjojo aus den Niederlanden fehlte Brandt eine halbe Sekunde auf Bronze.

Die 18-jährige Amerikanerin Missy Franklin holte in der Staffel ihren sechsten Titel von Barcelona. Das hatte vor ihr bei einer WM noch keine Schwimmerin geschafft. Die USA waren erneut erfolgreichste Nation. Deutschland holte in den 68 WM-Entscheidungen zehn Medaillen (3-3-4). Die Beckenschwimmer gewannen einmal Silber und damit so wenig Edelmetall wie noch nie seit der ersten WM 1973.

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