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Bundesregierung: Keine Geschichtsfälschung beim Doping

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Sportpolitik  

Bundesregierung: Keine Geschichtsfälschung beim Doping

07.08.2013, 14:27 Uhr | dpa

Bundesregierung: Keine Geschichtsfälschung beim Doping. Die Bundesregierung steht zum Thema Doping in der Kritik.

Die Bundesregierung steht zum Thema Doping in der Kritik. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat Vorwürfe der Fälschung der westdeutschen Dopinggeschichte zurückgewiesen.

So seien keine Akten mehr vernichtet worden, nachdem die derzeit für heftige Debatten sorgende Dopingstudie 2008 in Auftrag gegeben worden sei, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin. "Die letzten Aussonderungen von Akten fanden 2004 und 2005 statt." Dass Namen in der Studie unkenntlich gemacht worden seien, liege am Datenschutz. "Deswegen mussten die Namen erstmal geschwärzt werden." Zudem sagte er: "Wir haben sehr stark auf die Veröffentlichung des Berichts gedrängt."

Ein Sprecher des jetzigen Bundesfinanzministers und früheren Sportpolitikers Wolfgang Schäuble (CDU) sagte, der Minister könne sich heute nicht mehr daran erinnern, ob er früher einen bestimmten Satz gesagt habe. Er bezog sich auf einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung", nach der Schäuble damals gesagt haben soll, "wenn es nicht schadet, soll man auch da das Bestmögliche unseren Sportlern angedeihen lassen".

Möglicherweise wird die Dopingstudie noch fortgeschrieben. Laut Innenministerium ist über eine Fortschreibung noch nicht entschieden. Dass die Darstellungen in der Studie über die jüngste Zeit marginal ausgefallen seien, liege an wissenschaftlichen Problemen vor allen Dingen der Berliner Humboldt-Universität. Dort war die Studie entstanden. Nötige Gespräche seien nicht in gebotener Vollständigkeit geführt worden.

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