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Volleyball  

Beachboys Erdmann/Matysik genießen Heim-Grand-Slam

07.08.2013, 19:46 Uhr | dpa

Beachboys Erdmann/Matysik genießen Heim-Grand-Slam. Jonathan Erdmann beim Block.

Jonathan Erdmann beim Block. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Heimvorteil beflügelt. Die Lokalmatadoren Jonathan Erdmann und Kay Matysik sind mit zwei Siegen beim Grand Slam der Beachvolleyballer in Berlin vorzeitig in die K.o.-Runde eingezogen.

Die WM-Dritten setzten sich in der altehrwürdigen Waldbühne zunächst mit 2:0 (21:19, 21:19) gegen die Tschechen Kubala/Dumek durch und ließen im zweiten Match bei bestem Wetter Sidorenko/Djatschenko aus Kasachstan mit 2:0 (21:17, 21:17) keine Chance.

"Wir fühlen uns sehr wohl hier, freuen uns, dass wir in der Waldbühne auf dem Center Court spielen dürfen. Die Gruppenphase wollen wir als Tabellenerster abschließen", benannte Erdmann die Aufgabe für den Donnerstag. Dann greifen auch die Frauen, darunter fünf Teams aus Deutschland, ins Geschehen ein. "Unser Ziel ist es, besser abzuschneiden als im Vorjahr, als wir Fünfter waren", erklärte Erdmann.

Die Hamburger Markus Böckermann und Mischa Urbatzka kamen in ihrer Gruppe auch zum ersten Sieg. Gegen die Australier Kapa/McHugh musste das für den FC St. Pauli startende Duo beim 2:1 (21:15, 16:21, 20:18) 55 Minuten hart kämpfen. "Das war ein Krimi", übermittelten beide an die Fans des Hamburger Fußball-Zweitligisten. Im zweiten Match aber mussten sich Böckermann/Urbatzka den Vizeeuropameistern Smedins/Samoilovs aus Lettland ebenso knapp mit 1:2 (25:23, 16:21, 10:15) geschlagen geben. Dennoch ist die K.o.-Runde nah.

Die weiteren drei deutschen Duos, die auf der siebten Station der höchstklassigen Worldtour-Turniere aufschlagen, mussten zunächst Niederlagen einstecken. Sebastian Fuchs (Köln), der wegen der Verletzung von Olympiasieger Julius Brink wieder mit Thomas Kaczmarek spielt, unterlag den niederländischen Weltmeistern Brouwer/Meeuwsen mit 1:2 (21:18, 14:21, 7:15). Auch im zweiten Match blieb das Not-Duo gegen die Italiener Nicolai/Lupo beim 0:2 (14:21, 18:21) ohne Chance.

Die Hamburger Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif verloren gegen das russische Duo Semjenow/Krasilnikow mit 0:2 (14:21, 18:21). Finn Dittelbach und Eric Koreng (Kiel/Hamburg) müssen nach erfolgreicher Qualifikation und Niederlagen gegen die Polen Kantor/Losiak sowie die Brasilianer Ricardo/Álvaro Filho um den Einzug in die K.o.-Runde bangen.

Bis zum Sonntag spielen die weltbesten Männer und Frauen im extra aufgeschütteten Sand in der Waldbühne und am Glockenturm um 330 000 Euro Preisgeld. Die Siegerteams erhalten je 25 000 Euro.

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