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Sebastian Vettel hält sich bei Red Bull aus Teamentscheidung raus

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Formel 1  

Horner: Vettel hält sich raus

09.08.2013, 15:31 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel hält sich bei Red Bull aus Teamentscheidung raus. Christian Horner (li.) ist Sebastian Vettels Teamchef. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Christian Horner (li.) ist Sebastian Vettels Teamchef. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Wer wird der Nachfolger von Mark Webber? Diese Frage beschäftigt die Gazetten seit Monaten. Nun erklärte Red Bull Racing, dass Sebastian Vettel keinen Einfluss auf die Entscheidung nehme. "Ich glaube nicht, dass Sebastian irgendwelche Bedenken gegenüber bestimmten Fahrern hat. Er hat sich auch nicht geäußert, wen er bevorzugt", sagte Teamchef Christian Horner dem Internetportal "Sporting Life". "Um ehrlich zu sein, glaube ich, dass es ihn nicht kümmert."

Diese Aussage überrascht. Denn im Profisport ist es durchaus üblich, die Topathleten eines Teams in solche Entscheidungen mit einzubeziehen. Außerdem hatte Vettel am Rande des Ungarn-Grand-Prix gesagt, dass er Kimi Räikkönen bevorzuge. Zu dem Zeitpunkt wurde allerdings auch Dauerrivale Fernando Alonso als Kandidat gehandelt. Nun fällt die Entscheidung zwischen Räikkönen und Toro-Rosso-Pilot Daniel Ricciardo.

"Beide Fahrer bekommen die gleiche Chance"

Red Bull will die Entscheidung über das frei werdende Cockpit bis zum nächsten Rennen in Belgien (23. - 25.8.) treffen. "Beide Fahrer sind sehr schnell und wären eine Herausforderung für Vettel. Er hat in keinster Weise versucht, das Team zu beeinflussen", so Horner.

Der Teamchef hat sich auch über die künftige Hackordnung geäußert. Denn zwei Nummer-eins-Piloten beim selben Rennstall birgt jede Menge Konfliktpotential und der Iceman als Ex-Weltmeister wäre mit Vettel auf Augenhöhe. "Beide Fahrer bekommen die gleiche Chance", sagte der 39-Jährige. "Wer der führende Fahrer sein wird, entscheidet sich auf der Strecke. Zu jeder Zeit wird der Teamleader derjenige mit den meisten Punkten sein."

Räikkönen mag keine PR-Arbeit

Ricciardo liegt aber noch voll im Rennen um das begehrte Cockpit. "Daniel steht am Anfang seiner Karriere, aber er hat den Speed. Alles andere, weiß man nicht, bis man ihn in die Situation bringt." Als Angestellter des Tochterteams kennt Ricciardo die Gegebenheiten bei Red Bull mit der vielen Öffentlichkeitsarbeit. Es ist kein Geheimnis, dass Räikkönen das gar nicht mag.

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