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Leichtathletik  

Digel: "Leichtathletik ist existenziell gefährdet"

14.08.2013, 13:05 Uhr | dpa

Digel: "Leichtathletik ist existenziell gefährdet". Helmut Digel ist der Ehrenpräsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes.

Helmut Digel ist der Ehrenpräsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. (Quelle: dpa)

Moskau (dpa) - Der Ehrenpräsident des Deutschen Leichtathletik- Verbandes (DLV), Helmut Digel, sieht angesichts der vielen Dopingfälle in den vergangenen Wochen einen großen Imageschaden für die Sportart.

"Das Problem ist, dass man international nur noch über Doping redet. Wir haben Betrüger in unseren Reihen. Jeder Zuschauer denkt: 'Da läuft der Zweifel mit.' Und das ist für die sauberen Athleten ein großes Dilemma", sagte Digel in einem Gespräch mit dem ARD-Radioteam bei der Leichtathletik-WM in Moskau. Er gehe aber davon aus, dass die deutschen Leichtathleten bei der WM sauber seien.

Dies sei nicht immer so gewesen. "Der DLV mit seinen Funktionären, Trainern und Ärzten hatte in der Tat ein gravierendes Doping-Problem", sagte der Tübinger Sportsoziologe. "Das war allerdings bekannt. Wir wussten auch von Forschungszentren, in denen so etwas wie aktive Dopingforschung stattfand."

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