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1. FC Köln kommt dank Risse zum ersten Saisonsieg

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2. Bundesliga  

Risse trifft - Köln bejubelt ersten Dreier

17.08.2013, 15:10 Uhr | dpa

1. FC Köln kommt dank Risse zum ersten Saisonsieg. Sandhausens Timo Achenbach (li.) im Zweikampf mit Kölns Marcel Risse. (Quelle: dpa)

Sandhausens Timo Achenbach (li.) im Zweikampf mit Kölns Marcel Risse. (Quelle: dpa)

Na also, es geht doch: Im vierten Anlauf kam der 1. FC Köln zum ersten Saisonsieg in der 2. Bundesliga. Der Aufstiegsfavorit, der an den ersten drei Spieltagen jeweils 1:1 gespielt hatte, bezwang den SV Sandhausen mit 2:0 (0:0) - wenn auch mit Mühe. Und auch ein weiterer Anwärter auf eine Spitzenplatzierung holte drei Punkte: Der 1. FC Kaiserslautern zeigte sich erholt von der ersten Saisonniederlage (1:2 in Fürth) und setzte sich mit 2:1 (1:0) gegen Erzgebirge Aue durch.

In Köln ließ Marcel Risse (55./78. per Foulelfmeter) den FC durch seinen Doppelpack erstmals über einen Dreier jubeln. Allerdings war es ein Geduldsspiel für die Rheinländer, die erst nach der Pause mehr und mehr ihrer Favoritenrolle gerecht wurden. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Tim Kister (Sandhausen) wegen wiederholten Foulspiels machte Risse mit seinem zweiten Treffer schließlich alles klar für die Gastgeber. "Der Sieg tut uns sehr gut", sagte Stöger: "Es fehlt noch einiges, aber wir sind jetzt inklusive Pokal fünf Spiele ungeschlagen, von daher geht es schon mal in die richtige Richtung."

Auf Idrissou ist Verlass

Auf dem Betzenberg war einmal mehr Verlass auf Mohamadou Idrissou. Zunächst verwertete der FCK-Kapitän einen Foulelfmeter (29.), dann traf er per Kopf zur erneuten Führung (60.) der Pfälzer. Guido Kocer hatte erst Sekunden zuvor den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (59.) für die Gäste aus Aue erzielt. "Wir haben das Spiel dominiert, es war ein hochverdienter Sieg", sagte Lauterns Trainer Franco Foda. "Der Ausgleich fiel ja aus dem Nichts. Wir hätten den Sack früher zumachen müssen."

Köln zunächst zu umständlich

Vor 39.000 Zuschauern begann Köln nominell offensiver als zuletzt. FC-Trainer Peter Stöger hatte Anthony Ujah diesmal Kacper Przybylko, der zuletzt beim 1:1 in Paderborn den Punkt gerettet hatte, als Sturmpartner zur Seite gestellt. Doch trotz erheblich mehr Ballbesitz kamen diese beiden nur selten in Position.

Der FC spielte gegen kompakte Gäste umständlich und wurde zur Halbzeit mit Pfiffen in die Kabine begleitet. Für Aufregung hatte zuvor lediglich ein vermeintliches Tor von Miso Brecko gesorgt, das wegen einer Abseitsstellung aber zurecht nicht anerkannt wurde (20.). Bezeichnenderweise war es kein herausgespieltes Tor, das die Gastgeber in Führung brachte.

Risse fasste sich aus 25 Metern ein Herz und traf über den zu weit vor seinem Tor stehenden SVS-Keeper Manuel Riemann hinweg. Sandhausen hatte in der 72. Minute die große Chance zum Ausgleich, doch Przybylko lenkte den Freistoß von Julian Schauerte mit dem Kopf gerade noch entscheidend ab. Zwei Undiszipliniertheiten, die mit Gelb-Rot und dem Strafstoß geahndet wurden, brachten Sandhausen schließlich um die letzte Chance.

Kaiserslautern bleibt oben dran

Mit dem dritten Sieg im vierten Saisonspiel hielt Kaiserslautern derweil Anschluss an Spitzenreiter Fürth (12 Punkte). Aue, mit zwei Siegen traumhaft gestartet, kassierte die zweite Saisonniederlage - obwohl die Gäste aus Sachsen stets gefährlich waren.

Fünf Tage nach der 1:2-Niederlage in Fürth hatte Kaiserslauterns Trainer Franco Foda seine Mannschaft gleich auf vier Positionen verändert. Der FCK-Coach setzte voll auf Offensive und brachte in Andrew Wooten und Simon Zoller zwei neue Offensivkräfte. Mann des Tages war jedoch Idrissou. Der Angreifer hatte neben seinen beiden Treffern weitere Möglichkeiten, um die Partie frühzeitig zu entscheiden. Der Kameruner vergab jedoch mehrmals in aussichtsreicher Position, so dass die Gastgeber bis zum Schluss zittern mussten.

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