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FC Bayern München: Pep Guardiola lobt Kader nach Frankfurt-Spiel

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Bundesliga  

Bayern profitiert in Frankfurt vom Sieger-Image

18.08.2013, 10:36 Uhr | t-online.de

FC Bayern München: Pep Guardiola lobt Kader nach Frankfurt-Spiel. Eintracht Frankfurt begegnete dem FC Bayern München ehrfürchtig. (Quelle: imago/Jan Hübner)

Eintracht Frankfurt begegnete dem FC Bayern München ehrfürchtig. (Quelle: imago/Jan Hübner)

Aus Frankfurt berichtet Thomas Tamberg

Pep Guardiola ist auf Begrüßungstour durch Deutschland. Am zweiten Bundesliga-Spieltag machte der 42-Jährige in Frankfurt Station. Als er nach dem 1:0-Erfolg des FC Bayern den Presseraum im Untergeschoss der Commerzbank-Arena betrat, wurden erst einmal jede Menge Handykameras gezückt, um ein Erinnerungsfoto vom Star-Coach zu schießen. Erst dann machten sich die Journalisten an die Arbeit und fragten den Trainer nach seinem Fazit. 

Der Spanier war rundherum zufrieden mit der Darbietung seiner Mannschaft bei Eintracht Frankfurt. Nach einer Länderspielpause sei es immer schwer, wieder in Tritt zu kommen. „Ich bin zufrieden mit der Spielkontrolle, gegen Gladbach haben wir mehr Konterchancen zugelassen“, sagte Guardiola.

Ruf der Unschlagbarkeit

Insbesondere in der ersten Hälfte zeigte der FC Bayern, was es heißt, Spielkontrolle auszuüben. Dem Triple-Sieger inklusive Wundertrainer Pep eilt ein Ruf voraus, der die Gegner dermaßen einzuschüchtern scheint, dass sie darüber hinaus das Fußballspielen ganz vergessen.

Nahezu 45 Minuten lang überließ die Eintracht dem FC Bayern in der Commerzbank-Arena komplett das Geschehen und machte nicht im Ansatz den Versuch, selbst ein Tor zu erzielen. Nicht Guardiola setzte auf eine falsche Neun, sondern Kollege Armin Veh. Der Eintracht-Coach verzichtete auf einen gelernten Stürmer und beorderte Mittelfeldspieler Alexander Meier als eine Art Alibi-Spitze in vorderste Front.   

Keine Zweikämpfe im ersten Durchgang

Es entwickelte sich ein Spiel, das nicht wirklich an ein Fußball-Match erinnerte. Die Bayern bauten überall auf dem Platz ihre Dreiecke auf, kombinierten sicher und spielten sich eine Torchance nach der anderen heraus. Zweikämpfe, hitzige Duelle, wie man sie aus der Geschichte der beiden Mannschaften - zumindest wenn sie in Frankfurt aufeinandertreffen - kennt, Fehlanzeige!

Die 51.500 Zuschauer folgten dem Geschehen mit einer Mischung aus Staunen und wachsender Resignation. Die Eintracht hatte Glück, dass nur Mario Mandzukic traf. Erst der nichtgegebene Treffer von Alexander Meier kurz vor der Pause erinnerte den Gastgeber daran, wieder am Spiel teilzunehmen.

Elfmeter nicht gegeben

Dieses Aha-Erlebnis konnte sich die Eintracht über die Pause bewahren und kam mit einer gänzlich anderen Einstellung wieder auf den Platz. Plötzlich war es ein Fußballspiel, dass von beiden Teams mit offenem Visier geführt wurde. Zweikämpfe wurden leidenschaftlich geführt und die Eintracht hatte mehrfach die Chance zum Ausgleich.

Am Ende schien auch Schiedsrichter Peter Gagelmann vom hellen Schein des FC Bayern geblendet zu sein. Nachdem er ein reguläres Tor der Eintracht im ersten Abschnitt nicht anerkannte, verweigerte er in der Schlussminute einen möglichen Elfmeter nach einem Zweikampf zwischen Alexander Meier und Jerome Boateng. 

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