Sie sind hier: Home > Sport >

Kimi Räikkönen verplappert sich: Wechsel zu Ferrari perfekt

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Formel 1  

Räikkönen verplappert sich: Wechsel zu Ferrari perfekt

21.08.2013, 12:01 Uhr | t-online.de

Kimi Räikkönen verplappert sich: Wechsel zu Ferrari perfekt. In der kommenden Saison wohl Teamkollegen: Fernando Alonso und Kimi Räikkönen. (Quelle: imago/HochZwei)

In der kommenden Saison wohl Teamkollegen: Fernando Alonso und Kimi Räikkönen. (Quelle: HochZwei/imago)

Fährt Kimi Räikkönen in der kommenden Saison für Ferrari oder nicht? Seit Wochen wird in der Formel 1 darüber heiß spekuliert. Trotz aller Dementi der Scuderia steht der Wechsel nun offenbar fest. Der 33-Jährige Finne höchstpersönlich soll den Transfer bei einer Party in Helsinki – in Feierlaune wie es heißt – ausgeplaudert haben. Das schreibt die "Sport Bild".

Vor wenigen Tagen hatten bereits finnische Medien unter Berufung auf Räikkönens Umfeld berichtet, dass der "Iceman" ab 2014 in Ferrari Gas gibt.

Jordan: In Monza ist alles in trockenen Tüchern

Zuletzt äußerte sich auch der ehemalige Teamchef Eddie Jordan - in der Formel 1 bestens informiert - zur Personalie Räikkönen. Der Ire ist sich sicher, dass der Lotus-Pilot schon länger sein Comeback bei Ferrari vorbereitet hat. Bereits beim Heimrennen der Roten in Monza, so der BBC-Experte, könnte der Wechsel als perfekt vermeldet werden.

Jordans Meinung hat durchaus Gewicht in der Königsklasse. Er prognostizierte bereits, dass Red Bull Daniel Ricciardo und nicht Räikkönen unter Vertrag nehmen werde. Und er war einer der ersten, der den Wechsel von Lewis Hamilton zu Mercedes vorhergesagt hatte.

Wer wird die Nummer eins?

Falls Räikkönen in der kommenden Saison tatsächlich für Ferrari fährt, müsste der Brasilianer Felipe Masse, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, weichen. Trotz öffentlicher Kritik am Auto und Unstimmigkeiten mit Ferrari-Boss Luca di Montezemolo gilt Fernando Alonso als gesetzt.

Wer dann aber in der Kombination Alonso/Räikkönen die Nummer eins im Team wird, ist noch längst nicht entschieden. Alonso hat es bislang nicht geschafft, mit der Scuderia Weltmeister zu werden. Der letzte Fahrertitel für Ferrari war 2007 - geholt von Räikkönen. Der Finne weiß also, wie man im roten Renner gewinnt.

Räikkönen hat noch eine Rechnung offen

Räikkönens Trumpf ist zudem, dass er aus einem unterlegenen Auto das Maximale herausholen kann. Dies beweist er nun schon im zweiten Jahr bei Lotus. Der WM-Dritte von 2012 fuhr in diesem Jahr schon sechsmal aufs Treppchen, gewann gar den Saison-Auftakt in Australien. Derzeit rangiert er in der WM-Wertung noch vor Alonso auf Platz zwei.

Letztlich hat Räikkönen mit Ferrari noch eine Rechnung offen. Seinen Rauswurf 2009, als er kurzerhand durch Alonso ersetzt wurde, hat er nicht vergessen. Räikkönen lechzt förmlich nach der Chance, den Ferrari-Bossen zu zeigen, dass es damals besser gewesen wäre auf ihn statt auf den Spanier zu setzen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige
UMFRAGE
Wer wird Formel-1-Weltmeister 2013?

Shopping
Shopping
Sommerliche Zehentrenner von Birkenstock, Hilfiger u. v. m.
bei BAUR
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017