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Hockey-EM 2013: Deutsche Männer treffen im Halbfinale auf Niederlande

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Hockey  

Deutsche Herren ziehen locker ins Halbfinale ein

22.08.2013, 10:47 Uhr | dpa

Hockey-EM 2013: Deutsche Männer treffen im Halbfinale auf Niederlande. Alles im Griff: Olivier Korn (rechts) kam mit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft zu einem sicheren Seig gegen Tschechien (links Martin Hanus). (Quelle: dpa)

Alles im Griff: Olivier Korn (rechts) kam mit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft zu einem sicheren Seig gegen Tschechien (links Martin Hanus). (Quelle: dpa)

Mit dem erwartet glatten Sieg beim "Spiel auf ein Tor" haben sich Deutschlands Hockey-Herren für das Halbfinale der EM im belgischen Boom warmschossen. Dank des allerdings viel zu niedrig ausgefallenen 3:0 (2:0) über Tschechien erreichte das Team von Bundestrainer Markus Weise auch im 14. Anlauf die Vorschlussrunde. Dort wartet auf den Titelverteidiger mit dem Erzrivalen Niederlande jedoch ein anderes Kaliber. Weise hatte schon vor dem letzten Gruppenspiel gesagt, dass ihm auf dem Weg zum erneut angepeilten EM-Coup der Gegner "total egal" sei.

"Es war kein besonders gutes Spiel, es war ein schwieriges Spiel. Aber die Jungs haben das gut gelöst. Letztendlich ist es egal, ob das Spiel 3:0 oder 7:1 ausgeht. Jetzt sind wir im Halbfinale und darüber freuen wir uns", sagte Weise.

Neuauflage von Olympia-Finale möglich

In der einseitigen Partie vor knapp 2000 Zuschauern trafen Mats Grambusch (7. Minute), Oskar Deecke (27.) und Marco Miltkau (42.) für Deutschland. Für den Olympiasieger kommt es nun zur Neuauflage des olympischen Finales von London 2012 gegen das Oranje-Team.

Spiel auf ein Tor

Bei Temperaturen von 30 Grad entwickelte sich von Beginn an ein Spiel mit hohem Tempo und fast ausschließlich auf das Tor von Filip Neusser. Der tschechische Keeper erwies sich bereits in der Anfangsphase als Meister seines Fachs und verhinderte schon vor Grambuschs Führungstor einige deutsche Treffer. Auch bei den folgenden vier Strafecken, bei denen beim Titelverteidiger noch deutlich Luft nach oben besteht, war der Schlussmann auf dem Posten.

Der deutsche Druck blieb extrem hoch - und wurde acht Minuten vor der Pause mit Deeckes Abstaubertor belohnt. Damit war das Soll der Deutschen für den sicheren Sprung ins Halbfinale bereits erfüllt. Doch sie stürmten munter weiter: Thilo Stralkowski (34.) traf noch die Latte und auch Strafecke Nummer sechs fand nicht den Weg ins Tor. Nach dem Wechsel hieß es weiter Deutschland kontra Neusser. Tschechiens Bester verhinderte mit diversen Glanzparaden ein durchaus mögliches Debakel.

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