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Formel 1: Ferrari verhandelt angeblich mit Nico Hülkenberg

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Formel 1  

Ferrari verhandelt angeblich mit Hülkenberg

22.08.2013, 15:17 Uhr | t-online.de, sid

Formel 1: Ferrari verhandelt angeblich mit Nico Hülkenberg. Eloquent, ehrgeizig und schnell - Nico Hülkenberg hat gute Chancen auf das Ferrari-Cockpit. (Quelle: imago/Kräling)

Eloquent, ehrgeizig und schnell - Nico Hülkenberg hat gute Chancen auf das Ferrari-Cockpit. (Quelle: Kräling/imago)

Wenn es um das vakante Cockpit bei Ferrari geht, wird bislang immer nur der Name Kimi Räikkönen genannt. Zuletzt soll er auf einer Party in feucht-fröhlicher Stimmung bereits ausgeplaudert haben, dass er im nächsten Jahr für die Scuderia fährt. Dabei hat offenbar auch Nico Hülkenberg gute Chancen, 2014 im roten Renner zu sitzen. Wie die "Welt" berichtet, verhandelt der italienische Traditionsrennstall mit dem Deutschen.

Hülkenberg ist zwar noch an Sauber gebunden, hat seinen Vertrag aber aufgrund ausstehender Millionen-Gehälter beim finanziell angeschlagenen Team bereits gekündigt. Wie es heißt, sieht er keine Perspektive mehr bei Sauber. Dort soll im nächsten Jahr ein russischer Teenager an den Start gehen. Noch hält sich der Deutsche aber bedeckt. "Es werden Gespräche geführt mit verschiedenen Teams. Aber es ist noch nichts sicher für die Zukunft", sagte der 26-Jährige vor dem Großen Preis von Belgien.

Hülkenberg das Gegenteil von Räikkönen

Immerhin schwärmt er bereits von der Scuderia: "Ferrari ist ein Team mit gewaltiger Geschichte. Es zählt zu den Topteams." Hülkenberg wäre bereit, den Platz von Felipe Massa einzunehmen. "Wenn du die Chance bekommst, dort zu fahren, dann machst du es wahrscheinlich."

Der Abgang des Brasilianers bei Ferrari gilt nach einer erneut enttäuschenden Saison als sicher. Hülkenberg kann zwar nicht die Erfolge aufweisen wie der ehemalige Weltmeister Räikkönen. Dafür hat er in der PS-Szene einen ausgezeichneten Ruf und gilt noch immer als einer der talentiertesten Fahrer in der Formel 1. Zudem ist Hülkenberg ein Vorzeigefahrer: Er ist eloquent, ehrgeizig und geht keiner Verpflichtung aus dem Weg.

Genau das Gegenteil verkörpert "Iceman" Kimi Räikkönen. Fahrerisch über jeden Zweifel erhaben, ist PR jedoch nicht seine Sache. Der Eigenbrödler aus Finnland macht lieber sein Ding. Sein letztes Engagement bei Ferrari endete 2009 auch wegen seines Charakters in Unfrieden. "Kimi lebt auf seinem eigenen Planeten", hatte Teamchef Stefano Domenicali damals gesagt.

Lotus plötzlich wieder im Geschäft

Bislang hat Ferrari alle Spekulationen in der Personalie Räikkönen dementiert. Vielleicht ist ja auch tatsächlich nichts dran an den Gerüchten. Und vielleicht wollen die Teambosse ihn auch nicht mehr zurück. Weiß Räikkönens Manager Steve Robertson schon mehr? Hielt er sich bislang mit Äußerungen zurück, sieht er plötzlich gute Aussichten für Lotus auf eine Weiterverpflichtung seines Schützlings. "Lotus hält den Schlüssel für Räikkönens Zukunft in Händen", sagte er nun dem britischen Fachmagazin "Autosport".

Wenn ihm das Team die Antworten liefern könne, die er sucht, werde der 33 Jahre alte WM-Zweite bei Lotus bleiben. Voraussetzung: Räikkönen habe "ein Auto, das um Siege und die Weltmeisterschaft" mitfahren kann, erklärte er.

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