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Kaiserslautern geht beim VfR Aalen unter - Nullnummer in Fürth

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2. Bundesliga  

Kaiserslautern geht in Aalen unter - Idrissou fliegt vom Platz

24.08.2013, 19:12 Uhr | dpa, t-online.de

Kaiserslautern geht beim VfR Aalen unter - Nullnummer in Fürth. Aalens Valentini (re.) tröstet Rotsünder Idrissou. (Quelle: dpa)

Aalens Valentini (re.) tröstet Rotsünder Idrissou. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern hat es verpasst, den Abstand zu Spitzenreiter SpVgg Greuther Fürth zu verringern. Während die Fürther und der 1. FC Köln sich mit einem torlosen Remis trennten, mussten sich die Roten Teufel beim VfR Aalen mit 4:0 (1:0) geschlagen geben.

In Aalen überschlugen sich die Ereignisse kurz vor dem Halbzeitpfiff. Erst lenkte Kaiserslauterns Chris Löwe eine scharfe Hereingabe von Robert Lechleiter unglücklich in die eigenen Maschen, dann sah Stürmer Mohammadou Idrissou nach einem Ellbogencheck gegen Oliver Barth die Rote Karte.

Die zweikampfstarken Aalener, die sich mit dem Erfolg in der Scholz-Arena ins obere Mittelfeld der Liga verbesserten, zeigten wenig Respekt vor den überaus harmlosen Gästen. Valentinis zwei Tore (48./88.) und Buballas erster Zweitliga-Treffer (71.) brachten die endgültige Entscheidung zugunsten des hoch überlegenen VfR, der in Überzahl stets gefährlich blieb.

Köln entführt einen Punkt aus Fürth

Köln jagte unterdessen Tabellenführer Fürth die ersten Punkte ab. Die Rheinländer stoppten den Siegeszug der Franken mit einem 0:0 im Spitzenspiel vor 13.770 Zuschauern in Fürth. Mit 13 Punkten werden die Fürther aber auch nach dem 5. Spieltag weiter an der Spitze stehen. Köln liegt nach wie vor sechs Zähler hinter Platz eins.

Die erste Spielhälfte der Toppartie war arm an Höhepunkten. Beide Abwehrreihen standen gut. Einen Schuss aus der Drehung von Dominick Drexler konnte Kölns Schlussmann Timo Horn in der 12. Spielminute halten. Nach der Pause agierten beide Mannschaften schwungvoller, temporeicher und mit mehr Zug zum Tor. Kölns Daniel Halfar verzog nach einer Einzelleistung (50.).

Auf Fürther Seite boten sich Mergim Mavraj (54.), Ilir Azemi (65.) und Goran Sukalo (68.) nach Eckbällen Kopfballchancen. Die größte Möglichkeit zum Siegtor hatte bei den Gastgebern Zoltan Stieber, der frei vor Horn auftauchte, aber aus spitzem Winkel das Kölner Tor verfehlte (71.).

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