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Triathlon  

Triathletin Haug Dritte in Stockholm

24.08.2013, 18:27 Uhr | dpa

Triathletin Haug Dritte in Stockholm. Anne Haug hat es auf das Podest geschafft.

Anne Haug hat es auf das Podest geschafft. (Quelle: dpa)

Stockholm (dpa) - Deutschlands Spitzentriathletin Anne Haug hat beim vorletzten WM-Rennen in Stockholm den dritten Platz belegt.

Die 30-Jährige kam in der schwedischen Hauptstadt nach 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen nach 1:56:45 Stunden ins Ziel und musste damit ihre Führung in der Gesamtwertung an Siegerin Gwen Jorgensen aus den USA abgeben. Im Ziel hatte Haug 1:14 Minuten Rückstand auf die Amerikanerin. Platz zwei belegte die Britin Non Stanford.

Vor dem WM-Finale am 14./15. September in London hat die Saarbrückerin nun acht Zähler Rückstand auf Jorgensen. Weitere fünf Punkte zurück liegt die Britin Stanford. Für einen Sieg in der britischen Hauptstadt gibt es in drei Wochen 1200 Punkte. Für Haug ist damit noch alles drin.

Dementsprechend zuversichtlich war die Bayreutherin im Ziel, zumal sie ihre Vorbereitung in den vergangenen Wochen voll und ganz auf das Rennen in London ausgerichtet hatte. "Ich bin mit diesem dritten Platz sehr zufrieden", sagte Haug. "Das Training ist auf London ausgerichtet, daher ist eine Podiumsplatzierung hier in Stockholm ein gutes Resultat."

Rebecca Robisch kam in Stockholm als zweitbeste Deutsche auf Platz 15 ins Ziel. Anja Knapp belegte Rang 31, Hanna Philippin wurde 37. Das Herren-Rennen findet an diesem Sonntag statt. Die Deutsche Triathlon Union ist mit Gregor Buchholz und Jonathan Zipf (beide Saarbrücken) vertreten.

Jorgensen legte den Grundstein für ihren Erfolg bereits in einem für sie überraschend starken Schwimmen. "Mein Trainer und ich haben vor allem in diesem Bereich zuletzt viel gearbeitet. Es ist schön, dass sich das heute ausgezahlt hat", sagte die Amerikanerin. Haug lag dagegen nach der ersten Disziplin bereits gut eine Minute zurück und musste daher auf dem Rad bereits viel Energie aufbringen. Jorgensen war für sie daher nicht mehr zu holen, dennoch riss sie im Ziel jubelnd die Arme in die Höhe.

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