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Drei DRV-Siege zum WM-Start der Ruderer

25.08.2013, 12:08 Uhr | dpa

Drei DRV-Siege zum WM-Start der Ruderer. Der 36 Jahre alte Routinier zog souverän ins Viertelfinale ein.

Der 36 Jahre alte Routinier zog souverän ins Viertelfinale ein. (Quelle: dpa)

Chungju/Südkorea/Düsseldorf (dpa) - Der Kampf gegen die feuchte Hitze und den Jetlag war härter als der gegen die Konkurrenz auf dem Wasser. Sichtlich erleichtert kommentierte Marcel Hacker seinen Vorlauf-Sieg bei der Ruder-WM in Südkorea.

Nach tagelangen Problemen mit der Zeitumstellung und den klimatischen Verhältnissen fand der deutsche Skiff-Meister rechtzeitig zum Start in die Titelkämpfe zurück zu alter Form: "Das erste Rennen ist immer das schwerste. Hier besonders. Denn solche Wetterbedingungen kennen wir ja nicht in Mitteleuropa."

Ähnlich wie dem 36 Jahre alten Routinier aus Magdeburg gelang auch den beiden Doppelvierern ein souveräner WM-Einstand. Die Olympiasieger aus dem Männer-Boot kamen rund eine Bootslänge vor der Ukraine ins Ziel und nahmen damit Kurs auf das Halbfinale.

Das Frauen-Quartett qualifizierte sich mit einem Sieg über die Niederlande direkt für das Finale am Samstag. "Das war körperlich sehr anstrengend, das Luft holen ist hier schwierig", klagte Schlagfrau Britta Oppelt. Der Zuversicht der Berlinerin tat das Wetter jedoch keinen Abbruch: "Unser Ziel ist es, die WM zu gewinnen. Wir sind ja in dieser Saison ungeschlagen."

Drei Siege in den bisher ausgetragenen Vorläufen der 14 olympischen Bootsklassen stimmten Siegfried Kaidel für den weiteren WM-Verlauf auf dem Tangeum-See bei Chungju zuversichtlich. Dass Zweier- und Vierer ohne Steuermann sowie der leichte Männer-Doppelzweier trotz ansehnlicher Vorstellungen in den Hoffnungslauf müssen, konnte die Stimmung des DRV-Vorsitzenden nicht trüben: "Einen richtigen Ausfall hatten wir nicht. So kann es weitergehen."

Die zeitige Anreise der DRV-Athleten am vorigen Wochenende zur zweiten Ruder-WM in Asien machte sich bezahlt. "Noch am Donnerstag tat mir alles weh. Ich wusste nicht, wo ich war", sagte Hacker. Der Weltcup-Zweite von Luzern tat sich mit der Akklimatisation besonders schwer: "Gestern habe ich zum ersten Mal gefühlt, was mit den Blättern im Wasser passiert."

24 Stunden mehr Zeit zur Anpassung bleibt dem Deutschland-Achter, der erst am Montag ins WM-Geschehen eingreift. Mit der Auslosung des Vorlaufes konnte die Crew von Trainer Ralf Holtmeyer gut leben. Die Gegner aus Australien, Polen, Russland und den Niederlanden gehören nicht zum engen Favoritenkreis.

Ein erstes Duell mit den Briten und den bärenstarken Rotsee-Gewinnern aus den USA bleibt dem DRV-Paradeboot damit erspart. Richard Schmidt, einer von fünf verbliebenen Olympiasiegern im Boot, gab das Ziel vor: "Wir wollen den Vorlauf gewinnen und ein Zeichen setzen."

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