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Formel 1  

Vettel warnt vor Überheblichkeit

26.08.2013, 10:14 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel warnt vor Überheblichkeit. Sebastian Vettel ist nicht der Meinung, dass die WM entschieden ist. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel ist nicht der Meinung, dass die WM entschieden ist. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel hat nach dem Rennen in Belgien bereits 46 Punkte Vorsprung in der Formel-1-Fahrerwertung. Dennoch warnte er davor, die WM als entschieden anzusehen und forderte sein Red-Bull-Team auf, konzentriert zu bleiben. "Wir dürfen uns nicht zu sicher sein", sagte er. "Die Saison ist noch lang, wir müssen Schritt für Schritt arbeiten."

Der dreimalige Weltmeister kann sich angesichts des dicksten Punktepolsters seit 2011 seines vierten Titels bereits ziemlich sicher sein. Überheblichkeit wäre jedoch fehl am Platz, meinte der 26-Jährige: "Wir dürfen uns nicht zu schlau fühlen."

Vettel: "Das Ergebnis könnte nicht besser sein"

Der Große Preis von Belgien lief perfekt für Vettel. Mit seinem fünften Saisonsieg wies er die aufstrebenden Silberpfeile deutlich in ihre Schranken. Sein Überholmanöver gegen Lewis Hamilton war eine Demonstration seiner Überlegenheit. Dazu fuhr er noch die schnellste Rennrunde.

"Es war ein fantastisches Rennen, vom Start bis ins Ziel. Wir hatten eine gute Strategie", sagte Vettel. "Sorgen hatten wir nur, dass gegen Rennende vielleicht Regen einsetzen könnte. Dieser Kelch ging aber an uns vorüber. Vielen Dank an das gesamte Team, alle haben hart gearbeitet. Das Ergebnis könnte nicht besser sein."

Vettel: "Ich hatte immer Reserven"

Damit aber noch nicht genug. Während des Rennens in Spa knackte Vettel als fünfter Fahrer der Geschichte die Marke von 2000 Führungsrunden. Vor ihm hatten das in 63 Jahren Formel 1 lediglich Michael Schumacher sowie die Champions Ayrton Senna, Alain Prost und Nigel Mansell geschafft. Zu dem Briten Mansell schloss er in der Anzahl der Siege in der Königsklasse gleich, noch ein Triumph fehlt Vettel, um den sechs Jahre älteren Fernando Alonso einzuholen.

"Wir haben das Rennen heute wirklich kontrolliert", gab Vettel zu. Das Auto war wesentlich besser als wir im Vorfeld erwartet hatten. Ich hatte immer Reserven. Auch für die Jungs an der Boxenmauer war es heute sicher nicht so stressig wie das eine oder andere Mal in der Vergangenheit."

Einen größeren Vorsprung hatte der Red-Bull-Star nur im Jahr 2011 (78 Punkte). Damals gewann er den Titel, als noch vier Rennen zu fahren waren. In dieser Saison scheint die Situation noch entspannter zu sein. "Ich war damals nicht entspannt. Ich war genauso nervös wie heute. Wichtig ist, nicht zu clever zu sein und nicht zu weit vorauszudenken", betonte Vettel.

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