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Pferdesport  

Deutsche Vielseitigkeitsreiter nach erstem EM-Tag vorn

29.08.2013, 16:50 Uhr | dpa

Deutsche Vielseitigkeitsreiter nach erstem EM-Tag vorn. Dirk Schrade reitet auf seinem Pferd Hop and Skip in der Dressurprüfung.

Dirk Schrade reitet auf seinem Pferd Hop and Skip in der Dressurprüfung. (Quelle: dpa)

Malmö (dpa) - Dirk Schrade jubelte fast wie bei einem Medaillengewinn. Enthusiastisch tätschelte der Reiter in Malmö sein Pferd Hop and Skip und bejubelte eine gelungene Dressur.

Auch am Ende des ersten Tages bei der Europameisterschaft der Vielseitigkeitsreiter durfte der 35-Jährige zufrieden sein: Das deutsche Team liegt mit 83,60 Punkten auf Rang eins vor Schweden (88,00) und Großbritannien (92,60).

Schrade freute sich in Malmö, dass ihm trotz der undankbarsten Startposition ein gelungener Start in die EM gelungen war. Als erster von insgesamt 62 Startern musste der Vielseitigkeitsreiter aus Sprockhövel ins Viereck und schwärmte anschließend: "Das war ganz, ganz, toll."

"Ich hatte noch nie so ein gutes Gefühl", sagte der 35 Jahre alte Team-Olympiasieger. Das gelte aber nicht für die 44,20 Punkte der Wertungsrichter: "Am Ende der Prüfung sind sie großzügiger." Davon profitierte auch Ingrid Klimke, die für ihren gelungenen Ritt mit Escada 39,40 Punkte erhielt und im Einzel die Führung übernahm, während Schrade auf Rang drei kam.

"Ich bin total happy", sagte Klimke. "Das hat heute total Spaß gemacht." Bei ihrem ersten EM-Ritt zeigte sich ihre erst neunjährige Stute "elektrisiert und sensibel", erklärte die 45-Jährige aus Münster. "Es hat alles so geklappt, wie wir es uns vorgenommen haben." Das Training unter Wettkampfbedingungen bei ländlichen M-Dressuren habe sich bezahlt gemacht.

Trotz eines kleinen Fehlers war auch Benjamin Winter zufrieden. Der 24 Jahre Sportsoldat aus Warendorf startet in Malmö wie Peter Thomsen (Lindewitt) mit Cayenne als Einzelreiter, erhielt für seine Dressur mit Ispo 48,20 Punkte und liegt zunächst auf Platz elf. Thomsen reitet ebenso am Freitag seine Dressur wie die anderen beiden Team-Reiter Andreas Dibowski (Döhle) mit Avedon und Michael Jung (Horb) mit Halunke.

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