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1. FC Kaiserslautern verpasst gegen Cottbus Sprung auf Platz zwei

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Rot und Elfmeter  

Kaiserslautern verpasst Sprung auf Platz zwei

03.09.2013, 07:29 Uhr | dpa

1. FC Kaiserslautern verpasst gegen Cottbus Sprung auf Platz zwei. Kaiserslauterns Alexander Ring (li.) und Markus Karl nehmen den Cottbuser Andre Fomitschow in die Zange. (Quelle: dpa)

Kaiserslauterns Alexander Ring (li.) und Markus Karl nehmen den Cottbuser Andre Fomitschow in die Zange. (Quelle: dpa)

Der Trainerwechsel beim 1. FC Kaiserslautern hat noch keine Früchte getragen. Vier Tage nach der Trennung von Franco Foda kamen die Roten Teufel daheim gegen Energie Cottbus nicht über ein 2:2 (1:2) hinaus und verpassten den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz der 2. Bundesliga.

Aber immerhin trotzten die Roten Teufel den Umständen und erkämpften sich noch einen Punkt. Nach Florian Dicks frühem Platzverweis musste der FCK fast die komplette Spieldauer in Unterzahl auskommen. Vor 25.460 Zuschauern gingen die Gäste durch Ivica Banovic (8. Minute, Foulelfmeter) und Marco Stiepermann (45.) zweimal in Führung. Markus Karl (23.) und Simon Zoller (57.) schafften jeweils den Ausgleich für den FCK.

Interimscoach Oliver Schäfer erwischte damit einen durchwachsenen Einstand. Wie lange er bei den Pfälzern in der Verantwortung steht, ist noch offen. "Wir möchten uns Zeit lassen", sagte FCK-Vorstandsboss Stefan Kuntz vor der Partie bei Sport1. Man habe keinen Zeitdruck, sagte der Europameister von 1996, der zugleich Gespräche mit anderen Kandidaten bestätigte. "Da sind wir dran." Der entlassene Foda hatte Kuntz zuvor heftig kritisiert und im Interview mit Sport1.de fehlenden "Respekt, Stil und Anstand" bei seiner Entlassung bemängelt.

FCK zeigt Moral

Nach den turbulenten Tagen rund um die Foda-Entlassung begann auch die Partie gegen Cottbus für den FCK denkbar schlecht. Nach nicht einmal sieben Minuten fanden sich die Hausherren bereits in Unterzahl wieder, nachdem Dick wegen einer Notbremse gegen Marc-André Kruska die Rote Karte gesehen hatte. Banovic verwandelte den fälligen Strafstoß zur Gästeführung.

Die Roten Teufel, die auf ihren gesperrten Torjäger Mo Idrissou verzichten mussten, wirkten erst einmal geschockt. Erst nach rund 20 Minuten hatten die Gastgeber den ersten Frust überwunden und kamen durch einen Kopfball von Karl zum Ausgleich. Doch wie aus dem Nichts brachte Stiepermann Cottbus kurz vor der Pause wieder in Führung. Nach dem Seitenwechsel bewies der FCK erneut Moral und kam durch Zoller wieder zum Ausgleich. Zu mehr reichte es aber nicht mehr.

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