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Volleyball-EM 2013: Deutschen Damen gelingt Traumstart

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Auftakt nach Maß  

Deutschen Volleyballerinnen gelingt EM-Traumstart

06.09.2013, 18:50 Uhr

Volleyball-EM 2013: Deutschen Damen gelingt Traumstart. Margareta Anna Kozuch (links) feuert ihre Teamkolleginnen an. (Quelle: dpa)

Margareta Anna Kozuch (links) feuert ihre Teamkolleginnen an. (Quelle: dpa)

Die deutschen Volleyballerinnen sind erfolgreich in die Heim-EM gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti bewältigte ihre erste Pflichtaufgabe gegen den chancenlosen Außenseiter Spanien souverän mit 3:0 (25:15, 25:15, 25:17) und untermauerte ihren Anspruch auf Gold beim Saisonhöhepunkt im eigenen Land und der Schweiz.

Mit dieser ersten deutschen EM-Kostprobe vor 4800 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen haben Kapitänin Margareta Kozuch & Co. Kurs auf den Gruppensieg genommen. Die weiteren Hürden in Staffel A sind am Samstag (17.00 Uhr) die Niederlande und am Sonntag (18.00 Uhr) die Türkei, EM-Dritter von 2011.

Von Beginn an hellwach

"Wir wollen alle unsere Spiele gewinnen", hatte Guidetti vor der Auftaktpartie als klare Marschroute ausgegeben - und sein Team gehorchte schon mal artig. Gegen schwache Spanierinnen waren die DVV-Frauen von Beginn an hellwach. Die Blockarbeit um Christiane Fürst und Corina Ssuschke-Voigt funktionierte reibungslos, im Angriff trieb Kapitänin Margareta Kozuch ihre Mannschaft an.

Der Lohn: Nach rund zehn Minuten hatte sich die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in der ostwestfälischen "Sauna" auf 11:6 abgesetzt. Das Team von Trainer Francisco Hervas, nur die Nummer 42 in der Welt, zeigte hingegen krasse Abstimmungsprobleme. Ein gefundenes Fressen für den Co-Gastgeber, der trotz kleinen Durchhängers den ersten Satz ungefährdet mit 25:15 gewann.

Ein Sieg im Schnelldurchgang

Diesen Schwung nahmen die Schützlinge von Guidetti auch mit in den zweiten Durchgang. Sie kämpften weiter um jeden Ball und boten so dem Italiener an der Seitenlinie keinen Grund zum Grummeln - auch wenn sich die Ibererinnen zunächst effektiver wehrten als in Satz eins. Nach einem 13:7 bauten die deutschen EM-Zweiten von 2011 ihren Vorsprung weiter aus und holten sich Abschnitt zwei fast schon traumwandlerisch sicher mit 25:15.

Auch weil Guidetti im dritten Satz mehr wechselte, schlichen sich immer wieder kleine Fehler ins Spiel der DVV-Frauen ein. Spanien nutzte diese Unzulänglichkeiten gnadenlos. Den ersten EM-Triumph im Hinterkopf ließen sich die Deutschen aber nicht aus der Ruhe bringen und siegten schließlich im Schnelldurchgang. Ein wichtiges Signal an Titel-Konkurrentinnen wie Serbien, Russland oder die Türkei.

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