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Fußball  

Rummenigge kandidiert erneut für ECA-Vorsitz

09.09.2013, 09:59 Uhr | dpa

Rummenigge kandidiert erneut für ECA-Vorsitz. Karl-Heinz Rummenigge will ECA-Vorsitzender bleiben.

Karl-Heinz Rummenigge will ECA-Vorsitzender bleiben. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge bewirbt sich um eine weitere Amtszeit als Vorsitzender der Europäischen Club-Vereinigung ECA.

"Ich werde kandidieren für einen weiteren Turn", bestätigte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München vor der ECA-Generalversammlung am Dienstag in Genf. Der 57 Jahre alte Rummenigge steht seit Januar 2008 an der Spitze der Interessenvertretung von derzeit 214 europäischen Fußballclubs, darunter zehn Bundesligisten vom FC Bayern München über Borussia Dortmund bis hin zu Eintracht Frankfurt und dem Hamburger SV.

Eines der zentralen Anliegen von Rummenigge in einer weiteren zweijährigen Amtszeit wäre es, "den Stellenwert des Clubfußballs im Weltfußball" auch in der Zukunft zu gewährleisten. "Das Verhältnis zur UEFA ist glänzend, das FIFA-Verhältnis könnte verbessert werden. Der Weltverband muss demokratischer werden", sagte er mit Blick auf die internationalen Dachorganisationen.

Auf der turnusmäßigen Generalversammlung stehen die Vorstandswahlen im Mittelpunkt. Daneben soll auch über die sich abzeichnende Verlegung der Weltmeisterschaft 2022 in Katar diskutiert werden. Die ECA habe eine Studie in Auftrag gegeben, "was eine Verlegung in den Winter für Auswirkungen auf den Spielkalender in Europa hätte", berichtete Rummenigge.

FIFA-Präsident Joseph Blatter votiert für eine Austragung im November/Dezember, UEFA-Chef Michel Platini hat sich für eine WM im Januar ausgesprochen. "Wir haben keine große Eile", mahnt Rummenigge eine gut überlegte Entscheidung an. Er möchte mit der UEFA "eine Lösung innerhalb der europäischen Fußball-Familie" präsentieren. Diese müsse die Interessen der Clubs, der UEFA und auch der Spieler berücksichtigen. "Ich glaube, das kann man hinbekommen." Für den Bayern-Chef wäre es "vernünftiger, wenn die WM in den Wintermonaten stattfinden würde" und nicht bei der extremen Sommerhitze in Katar.

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