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1860 München: Friedhelm Funkel startet mit Nullnummer gegen Aalen

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Wieder kein Sieg  

Nullnummer zum Einstand von Friedhelm Funkel

14.09.2013, 09:55 Uhr | sid

1860 München: Friedhelm Funkel startet mit Nullnummer gegen Aalen. Aalens Leandro Grech (re.) setzt sich im Zweikampf gegen Münchens Stephan Hain (li.) durch. (Quelle: dpa)

Aalens Leandro Grech (re.) setzt sich im Zweikampf gegen Münchens Stephan Hain (li.) durch. (Quelle: dpa)

Der TSV 1860 München hat in der 2. Bundesliga auch im dritten Spiel in Folge nicht gewinnen können. Unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel mühten sich die Löwen gegen den VfR Aalen zu einem 0:0-Unentschieden.

Unterdessen feierte der SC Paderborn gegen Aufsteiger Karlsruher SC einen knappen 1:0 (0:0)-Heimsieg, Arminia Bielefeld setzte sich mit 2:0 (0:0) bei Erzgebirge Aue durch.

Bierofka verletzt sich erneut

Die Löwen verpassten nicht nur den Sieg, sondern auch den Sprung auf einen Aufstiegsplatz. Aalen bleibt nach dem zweiten Unentschieden nacheinander im gesicherten Mittelfeld. Vor 8910 Zuschauern agierten beide Mannschaften offensiv, kamen aber über weite Strecken des Spiels zu selten gefährlich vor das gegnerische Tor. Die beste Chance für Aalen vergab Robert Lechleiter bereits in der siebten Minute, der Stürmer scheiterte mit einem Drehschuss an 1860-Keeper Gabor Kiraly.

Für die Löwen, bei denen Funkel vor einer Woche den entlassenen Alexander Schmidt als Chefcoach ersetzt hatte, hatte Daniel Adlung in gleich drei Situationen den Siegtreffer auf dem Fuß, vergab aber jeweils. Fast noch schwerer als die zwei verpassten Punkte wog der erneute Ausfall von Routinier Daniel Bierofka, der dreimalige Nationalspieler musste in seinem ersten Einsatz nach langer Pause früh verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Kachunga vollendet Vrancic-Traumpass

Paderborn setzte sich mit dem zweiten Saisonsieg von den Abstiegsplätzen ab, während der KSC ins Mittelfeld abrutschte. Elias Kachunga erzielte in der 61. Minute das Tor des Tages für die Gastgeber, die mit acht Punkten nur noch einen Zähler hinter den Badenern liegen. Die Gäste, die das 700. Gegentor ihrer Zweitligageschichte kassierten, sind nach ihrem starken Saisonstart seit vier Partien ohne Sieg.

Karlsruhe bestimmte im schwachen ersten Durchgang das Spiel und bot Paderborn vor 6890 Zuschauern wenig Chancen zur Entfaltung. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild. Beide Teams gingen engagierter zu Werke, die Gastgeber setzten den KSC stärker unter Druck. Dem 1:0 ging ein Traumpass von Mario Vrancic voraus, der Kachunga bediente. Die Leihgabe von Borussia Mönchengladbach spielte Torhüter Dirk Orlishausen aus und schob ins leere Tor ein.

Riese macht den Deckel drauf

Aue fiel nach der ersten Pflichtspielniederlage gegen Bielefeld hinter die Arminia zurück. Christian Müller (47.) und Philipp Riese (90.+4) trafen für das Team von Trainer Stefan Krämer, das bereits am vergangenen Spieltag mit dem 4:2-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf für eine Überraschung gesorgt hatte.

Die 8350 Zuschauer im Erzgebirgsstadion sahen in der ersten Hälfte eine kampfbetonte Begegnung, spielerisch lief bei beiden Teams wenig zusammen. Ohne Torjäger Arvydas Novikovas, der mit einer Sprunggelenksverletzung vom Länderspiel mit Litauen zurückgekehrt war, fehlte Aues Angriffsspiel die Durchschlagskraft. Zumindest stand die Defensive sicherer als bei der 1:4-Niederlage beim 1. FC Köln vor knapp zwei Wochen. Jakub Sylvestr (40.) hatte vor der Pause dann doch noch die große Gelegenheit zur Führung für die Heimelf, verfehlte jedoch aus ungünstigem Winkel das leere Tor.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag: Müller verlängerte eine Flanke von Marcel Appiah ins Tor der Sachsen. Aue zeigte sich geschockt, Torhüter Sascha Kirschstein parierte gegen Sebastian Hille (61.) in höchster Not. Guido Kocer (88.) vergab die große Ausgleichsmöglichkeit mit einem Lattenschuss. Nach einem Konter besiegelte Philipp Riese die Pleite der Auer.

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