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Hertha verliert gegen Stuttgart: Sven Ulreich macht den Unterschied

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Vor den Augen von Bundestrainer Löw  

Sven Ulreich zieht Hertha den Zahn

14.09.2013, 08:49 Uhr | t-online.de

Hertha verliert gegen Stuttgart: Sven Ulreich macht den Unterschied. Gleich mehrfach scheiterte die Hertha aus aussichtsreicher Position an Sven Ulreich (re.). (Quelle: imago/Michael Schulz)

Gleich mehrfach scheiterte die Hertha aus aussichtsreicher Position an Sven Ulreich (re.). (Quelle: imago/Michael Schulz)

Als "absolut Weltklasse" bezeichnete Manager Fredi Bobic bei Sky die Leistung von VfB-Torwart Sven Ulreich beim glücklichen 1:0-Erfolg bei Aufsteiger Hertha BSC. Den zweiten Sieg im zweiten Bundesliga-Spiel unter dem neuen Trainer Thomas Schneider hatten die Schwaben tatsächlich vor allem ihrem Keeper sowie Siegtorschütze und Kapitän Christian Gentner zu verdanken. Denn nach der 6:2-Gala gegen 1899 Hoffenheim war am 5. Spieltag in der Hauptstadt vor allem die Defensive gefragt. 19:8 Torschüsse sowie 59% Ballbesitz zugunsten der Gastgeber sprechen eine deutliche Sprache.

"Er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus, er ist gut mit dem Fuß – er ist ein Torwart, dessen Leistungen besser sind, als sie wahrgenommen werden“, hatte Schneider im Vorfeld der Partie bereits eine Lanze für seinen Schlussmann gebrochen.

Löw als Tribünengast

Ulreich zog Berlin nach der Führung in der 49. Minute fast im Alleingang den Zahn und erhielt Lob von allen Seiten: "Nach dem 0:1 war es ein Spiel auf ein Tor, das von Sven Ulreich. Er hat alles gehalten. Kompliment. Wir haben trotz Überlegenheit verloren, haben unsere Chancen nicht genutzt", äußerte sich auch der Trainer des Gegners Jos Luhukay nach der Partie anerkennend.

Ganz nebenbei betrieb der VfB-Keeper auch Eigenwerbung beim Fernziel WM 2014. Dass diese sein Traum sei, hatte Ulreich bereits betont. Von den Fähigkeiten des 25-Jährigen überzeugte sich in Berlin Bundestrainer Joachim Löw auf der Tribüne. Die dritte Torhüter-Position hinter Manuel Neuer und Rene Adler ist immerhin noch vakant und Ulreich in seiner aktuellen Verfassung sicher ein Kandidat.

Bobic: "Glück muss man sich erarbeiten"

Bei den Stuttgarter Verantwortlichen war nach dem Auswärtssieg Erleichterung angesagt: "Jetzt haben wir den Anschluss geschafft und können in Ruhe arbeiten", freute sich der Trainer. Bobic sagte: "Da war Glück dabei, aber das muss man sich auch erarbeiten."

Der stark in die Saison gestartete Aufsteiger aus Berlin ist nach der zweiten Saisonniederlage aufgrund der mangelnden Chancenverwertung auf den Boden der Tatsachen zurück gekehrt. "Es ist ärgerlich und schade für die Mannschaft. Die Jungs haben ein gutes Spiel gemacht", ging Manager Michael Preetz mit seinem Team aber nicht allzu hart ins Gericht.

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